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Junge FDP stellt sich gegen die Islam-Initiative

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«Seit jeher werden wir Menschen von Angst und Emotionen geleitet, was uns unbedachte Entscheidungen treffen lässt. Aufklärung und Besinnung erlauben uns, Abstand zu nehmen von dem, was uns Angst macht», so beginnt die Junge FDP ihr Communiqué, in dem sie sich gegen die von der SVP lancierte Initiative gegen das Zentrum für Islam und Gesellschaft stellt (die FN berichteten). Die Jungfreisinnigen befürworteten die Religionsgleichheit, heisst es weiter. Die Schweizer Verfassung sowie die europäische Menschenrechtskonvention verbiete jegliche Diskriminierung aufgrund des Glaubens. Die SVP habe offensichtlich mit der Minarett-Initiative von 2008 noch nicht genug gehabt. «Mit ihrer Art, den Islam bei jeder Möglichkeit anzugreifen, schafft die SVP ein feindliches Klima, das zukünftige Konflikte begünstigt.» Die Jung-Freisinnigen schreiben, dass die SVP offensichtlich den Begriff «Islamist» falsch verstanden habe, denn gläubige Muslime seien nicht mit radikalen Islamisten gleichzusetzen.

Die Junge FDP befürwortet das Zentrum für Islam und Gesellschaft an der Universität Freiburg, da es den interreligiösen Dialog fördere. «Das Zentrum für Islam und Gesellschaft hilft uns dabei, religiösen Fanatismus besser zu verstehen und somit besser bekämpfen zu können, gemeinsam, ganz egal, welcher Religion wir angehören.» mir

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