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Junge Wirtschaftskammer Sense-See erhält Preis

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Sechs junge Freiburger Unternehmerinnen und Unternehmer bauen in den Lokalen der Schreinerei Jendly Modelle aus Legosteinen und Schnüren und gestalten farbige Plakate. Was wie ein Spielenachmittag klingt, ist ein Workshop, um mit der Methode «Design Thinking» Lösungen für Probleme junger Unternehmer zu finden.

Das Projekt der jungen Wirtschaftskammer Sense-See wurde nun ausgezeichnet. Am diesjährigen nationalen Kongress der jungen Wirtschaftskammer Schweiz vom Wochenende in Bern erhielt die Kommission «Design Thinking» unter der Führung von Christian Baeriswyl der Sense-See-Sektion den Preis für die Entwicklung und Förderung der Wirtschaft.

Am Workshop wurde unter anderem der Fall einer Weinkellerei, die zu wenig neue Kunden akquirieren kann, analysiert, wie Nicolas P. Stämpfli, Präsident der jungen Wirtschaftskammer Sense-See, erklärt. Die Methode «Design Thinking» sei an der Universität Stanford entwickelt worden. Dabei werde auf kreative und interaktive Art an Probleme herangegangen – eben unter anderem mit Legosteinen. «Die Methode erlaubt eine einfache praktische Umsetzung», sagt Stämpfli. Darum sei das Projekt der Freiburger von der nationalen Kammer auch gelobt worden.

Grosse Nachfrage

Der ausgezeichnete Workshop sei nur für Mitglieder der jungen Wirtschaftskammer zugänglich gewesen, sagt Stämpfli weiter. «Wir überlegen uns jedoch, solche Workshops öffentlich anzubieten, da die Nachfrage gross ist.»

nas

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