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Jungmusikanten sorgen für Gänsehaut

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St. Antoni Die unter 15-Jährigenbereiten sich auf das traditionelle Abschlusskonzert am 21. Mai in Bösingen vor.

«Wir wollen den Jugendlichen das gemeinsame Musizieren ermöglichen», erklärt Dirigent und Lagerleiter Pascal Schafer. Die Musizierenden treffen sich jeweils an zwei Samstagen, wobei der erste der individuellen Registerprobe dient, bei der die einzelnen Instrumentalisten mit professionellen Lehrern ihre Stücke in Gruppen einüben. Am zweiten Samstag werden dann alle Musizierenden zusammengewürfelt und feilen als Einheit an den Stücken.

Mit grosser Begeisterung und Konzentration machen die Teilnehmer mit, auch wenn der eine oder andere noch mit der morgendlichen Müdigkeit zu kämpfen hat. Zwei Jahre muss man ein Instrument gespielt haben, um auch zu den U15-Musikern zu gehören.

Auch wenn die Mütter manchmal zum regelmässigen Üben ermahnen müssen, spielen alle Teilnehmer mit grosser Leidenschaft täglich auf ihren Instrumenten. Ob sie beruflich die musikalische Richtung einschlagen, wissen sie noch nicht. Nun, das müssen sie auch noch nicht, schliesslich geht es in dem Lager darum, an der Schlussaufführung eine musikalische Einheit zu bilden und dabei die genauen Anweisungen des Dirigenten zu verstehen und zu befolgen.

Nicht einfache Aufgabe

50 zusammengewürfelte Instrumentalisten übereinstimmend klingen zu lassen, ist nicht eine einfache Aufgabe, was auch vom Dirigenten selbst einiges an Konzentration und Energie abverlangt. Doch die Mühe lohnt sich.

Spezialeffekte und verschiedenste (für den Laien exotische) Instrumente geben den Musikstücken noch das gewisse Etwas und werden bestimmt dem einen oder anderen Zuhörer am kommenden Donnerstag eine wohlige Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. da

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