Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Jüngste Rockband der Schweiz haut an der Gurbrü-Chilbi in Kerzers auf die Pauke

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Hannes Währer

Er scheint von jeher nicht anders zu können: Alles und jeder, der Philipp Erni in die Quere kommt, ist in Gefahr, zum Schlagzeug gemacht zu werden. Mal ist es die Butter auf dem Frühstückstisch, mal ein «zufällig vorbeigehender Brustkasten», auf dem der Schlagzeuger und Bandleader von «The Fires» die Stöcke tanzen lässt.

Der Kopf der jüngsten Rock-‘n’-Roll-Band der Schweiz hat erst 14 Lenze auf dem Buckel, aber mit seiner Band schon einige Schritte in Richtung des nationalen Rock-Olymps gemacht. Zusammen mit seinem Bruder, Michael Erni (12), Gitarre, und Andi Schellenberg (14), Bass, haben «The Fires» seit ihrer Gründung 2007 bereits über 80 Auftritte hinter sich gebracht.

Die einzig wahre Musik

Das Credo der drei Teenie-Rocker ist simpel: «Rock ‘n’ Roll ist die einzig wahre Musik». Entsprechend docken sie mit ihrem Repertoire aus Coversongs direkt bei legendären Grössen der Rock- und Bluesgeschichte, wie Elvis Presley, Carl Perkins und Eddie Cochrane an. Daneben stehen aber auch Eigenkompositionen auf dem Programm.

Auftritte im Vorprogramm von Polo Hofer, bei «Les Sauterelles» oder in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits» des Schweizer Fernsehens belegen: Die Band überzeugt auch Profis. Und lässt sich im Hintergrund von einem coachen: Peter Kaiser, bekannt als Bassist bei Gölä.

Im Chevrolet ans Konzert

Aber auch für die drei Jugendlichen aus Winkel bei Rüti im Zürcher Unterland gilt: Ohne Fleiss kein Preis. Bis zu zwölf Stunden pro Woche verbringt die Band im Übungskeller. Und das Equipment musste man sich anfänglich mit Rasenmähen und anderen Nebenjobs verdienen. Diese Zeiten sind allerdings auch schon wieder vorbei. Mittlerweile lässt sich die Band im Chevrolet-Van, den sie sich aus dem Ertrag ihrer Auftritte finanzierte, zu den Konzerten chauffieren.

Eine Teenie-Band-Eintagsfliege? Nicht, wenn es weiter läuft, wie das Trio plant. Dann steht ein volles Hallenstadion auf dem Programm und ein Leben als Vollblut-Rockmusiker. In Sichtweite ist jedoch der Auftritt vom 3. Januar an der Gurbrü-Chilbi in Kerzers. Wobei zu hoffen bleibt, dass die Jungs überhaupt eingelassen werden, schliesslich ist der Anlass nur für Leute ab 16 Jahren.

Mehr zum Thema