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Junior Marco Poffet an EM auf Rang 40

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Die EM im Luftgewehr- und Luftpistolenschiessen in Tallinn (Est) begannen ohne Schweizer in den vorderen Positionen. Weil die Waffen und das Gepäck der gesamten Schweizer Delegation erst mit 24 Stunden Verspätung am Bestimmungsort eintrafen, konnten sich die Juniorinnen der Sparte Pistole und die Gewehr-Junioren nicht wunschgemäss auf ihren Einsatz vorbereiten. Am Abend vor dem Wettkampfbeginn blieb kaum Zeit für ein kurzes Training zur Einstimmung auf die Schiessanlage.

Unter seinen Möglichkeiten geblieben ist Marco Poffet (Tafers). Mit Rang 40 und 579 Punkten hat er sich in der zweiten Ranglistenhälfte klassiert. Normalerweise vermögen Athleten an ihrer ersten EM-Teilnahme die Nerven kaum unter Kontrolle zu halten. «Ich war jedoch ruhiger als an einem Bezirksmatch. Vielleicht deshalb, weil mich die Leute dort kennen und einiges von mir erwarten. Irgendwie schien mir dadurch fast etwas die Spannung zu fehlen. Oder ich habe mir zu lange einzureden versucht, eine EM sei nichts Besonderes. Dies ist eine neue Erfahrung», wundert sich der EM-Neuling darüber, was bei seinem Einsatz auf höchster europäischer Ebene bei ihm abgelaufen ist.
Punktemässig hätte er sich jedoch mehr als 579 (97/94/97/98/96/97) erwartet. «Wirklich schlecht ist das Resultat nicht. Als Ziel hatte ich mir 585 gesetzt. Ich staune fast, dass ich trotz der nicht besonders guten Leistung noch 20 Schützen hinter mir lassen konnte. Dies zeigt mir immerhin, dass ich dabei sein kann, wenn alles mehr oder weniger rund läuft.» Die bisherigen Saisonresultate unterstreichen die Feststellung von Marco Poffet: Am internationalen Wettkampf in München schoss er 589. An der EM hätte er mit dieser Punktzahl den Final um einen Zähler verpasst.

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