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Juniorentrainer vertreiben Schiedsrichter

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Juniorentrainer vertreiben Schiedsrichter

So macht Fussball keine Freude mehr: Am Samstag, 5. Juni, beim Junioren-D-Promotions-Spiel zwischen Schmitten und Freiburg, wurde das Wort Fairness wieder einmal mit Füssen getreten. Nicht auf, sondern neben dem Fussballplatz. Die Spieler des Stadtvereins nahmen das klare Resultat (4:0 beim Abbruch für Schmitten) sehr sportlich und fair auf, nicht aber ihr Trainer. Trotz mehrmaliger Ermahnung durch den jungen Schiedsrichter benahm sich der Trainer des Gastklubs wie ein Elefant im Porzellanladen.

Schimpftiraden und Beleidigungen gegen den Schiedsrichter statt aufmunternde Worte an seine unterlegenen Spieler. Kurz nach der Pause hatte der Schiedsrichter genug, brach die Partie ab, und der 18-Jährige gab noch auf dem Platz seinen Rücktritt als Schiedsrichter bekannt. Kann sich der FC Freiburg, der das Aushängeschild des Kantons sein sollte, solche Trainer leisten? Seit mehreren Jahren bin ich nun als Betreuer von Juniorenmannschaften ehrenamtlich auf den Fussballplätzen anzutreffen, aber solche himmeltraurige Vorkommnisse nehmen mir die Freude am Fussball. Hier muss der Fussballverband knallhart durchgreifen und diesen Trainer aus dem Verkehr ziehen.

Autor: Andreas Kaeser, Schmitten

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