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Justiz setzt auf Früherkennung

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Der Staatsrat und die Staatsanwaltschaft haben zusammen mit der Kantonspolizei die Grundsätze der Kriminalpolitik neu bestimmt. Für die Periode von 2018 bis 2021 soll ein Konzept erarbeitet und umgesetzt werden, mit dem Risikopersonen besser erkannt und Straftaten verhindert werden können. Dazu braucht es eine Anpassung des Polizeigesetzes. Im Herbst soll ein Entwurf in Vernehmlassung gehen. Ansonsten haben die Partner die bisherigen Schwerpunkte der vergangenen sechs Jahre bestätigt. Allerdings haben die Beteiligten ihre Gewichtung etwas verändert. Während etwa die Gewaltdelikte zuletzt zurückgegangen sind, haben sie bei den Jugendlichen zugenommen. Deshalb sollen die Kontakte mit Jugendbehörden intensiviert werden. Jeder Fall von Jugendgewalt soll inskünftig an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden gemeldet werden. Auch soll der Kampf gegen die Schwarzarbeit strenger werden. Gemäss dem Konzept sind vor Arbeitsplatz-Kontrollen gezielter Informationen nötig, um bei Zuwiderhandlungen härtere Sank­tionen zu verhängen.

uh

Bericht Seite 2

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