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KAB Flamatt/Neuenegg zu Gast in Greyerz

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Schon zu früher Stunde begrüsste die Mitglieder der KAB Flamatt/Neuenegg die Sonne am Horizont. Es war der längste Tag des Jahres, der 21. Juni 2018. Die Wetterfrösche prophezeiten der unternehmungslustigen Truppe einen wolkenlosen und heissen Sommertag. Insgesamt 19 gut gelaunte Mitglieder- und Nichtmitglieder waren am Morgen früh aufgestanden zum lang ersehnten Ausflug der KAB-Sek­tion nach Notre-Dame des Marches und nach Greyerz.

Beeindruckende Kirche

Mit den Privatautos ging es über je verschiedene Routen bis nach Broc. Man könnte diese Reise darum beinahe als eine Art Rallye bezeichnen, also als eine Sternfahrt. Ein grosser Dank geht an Pfarrer Paul Sturny, der nach Ankunft des Reisetrupps einen eindrucksvollen und stimmigen Gottesdienst in der Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame des Marches feierte. Auch die Kirche selber beeindruckte die Anwesenden. Zahlreiche Votivbilder als Zeichen des Dankes für Heilungen bedecken die Wände der Kirche, so dass dem Betrachter die Kraft des Ortes förmlich entgegenstrahlt. Nach dem Gottesdienst und dem Besuch der Kirche stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Die Mittagszeit war da, und man fuhr gemeinsam nach Pringy-Gruyères. Dort befindet sich «La Maison du Gruyère», die Greyerzer-Schaukäserei, die jährlich Tausende von Touristen aus dem In- und Ausland anlockt. Schweizer Brauchtum wird also immer noch gerne gesehen. Zum Mittagessen wurden zahlreiche Käse-Spezialitäten kredenzt, und sogar Fondue wurde in der Mittagshitze serviert. Aber in einer solcher Umgebung mundet Fondue zu jeder Jahreszeit vorzüglich.

Alle Sinne wurden angeregt

Die Ausstellung im «Maison» versprach, dass man ins Herz der Sinne entführt werde, und genau so war es. Das Geheimnis der Käseproduktion verriet der Reisegruppe die Kuh «Cerise», die akustisch durch die Ausstellung führte. Mit allen Sinnen nahm man wahr, wie die herrlichen Alpengräser rochen oder wie der Käser die grossen Käsekessel überwachte. Nach der anregenden Ausstellung neigte sich der Tag langsam dem Ende zu und es ging schon wieder Richtung Heimat. Ein Dank geht an alle Teilnehmer für das rege Inte­resse und die Unterstützung.

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