Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Kader: Mehr in den Nachwuchsbereich investieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

E ntscheidend dafür, wie die nächste Saison verlaufen wird, werden selbstredend die Spielerinnen sein. Der Club ist momentan mit den Akteurinnen am verhandeln. Es sieht danach aus, als ob das Gros der Mannschaft zusammenbleibt. Fraglich ist allerdings, ob die brasilianische Passeuse Ingrid Volpi – zweifellos eine Schlüsselspielerin – bei Düdingen bleibt.

Schwierige Spielersuche

Nicht nur deshalb halten die Verantwortlichen auch Augen und Ohren nach Verstärkungen offen. Die Freiburgerinnen, die in anderen NLA-Clubs spielen, wurden bereits angefragt – ohne Erfolg. «Es ist effektiv sehr schwierig, Spielerinnen zu finden», sagt Trainer Raphael Grossrieder. Vor allem auch, weil man weiter auf Spielerinnen aus der Region setzen möchte. «Das Potential ist vorhanden, auch im Sensebezirk. Die Hälfte der über 1000 Lizenzierten sind Nachwuchsspieler», hält Präsident Christian Marbach fest. In Düdingens zweiter Mannschaft, die momentan in der 2. Liga die Aufstiegsspiele bestreitet, ist kaum jemand älter als 20 Jahre.

In den nächsten Jahren will der Verein noch mehr in die Nachwuchsarbeit investieren. «Bei den älteren Juniorinnen sollte man bereits drei Mal pro Woche trainieren, damit sich die Spielerinnen an den Aufwand und die Intensität gewöhnen», so Grossrieder. fm

Mehr zum Thema