Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Kann Olympic das Break bestätigen?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: frank stettler

Mit nicht weniger als 33 Punkten Differenz gewann Olympic am Mittwochabend im Istituto Elvetico in Lugano. Es war dies die erste Heimniederlage der Tigers in dieser Saison. Kaum einer hätte einen solch deutlichen Sieg der Freiburger im Tessin für möglich gehalten. «Dies ist das Schöne am Sport, nicht jedes Resultat ist mit Logik zu erklären», sagt Trainer Damien Leyrolles. «Lugano hatte einen schlechten Tag erwischt. Das kann jeder Mannschaft passieren.»

Sein Gegenüber Joe Whelton, einst mit Olympic Meister, analysierte nüchtern: «Entscheidend war, dass wir nach der Pause nicht sofort reagieren konnten. Aber ob du in den Playoffs mit zwei oder 30 Punkten Differenz verlierst, ändert nichts. Es lief an diesem Abend einfach nichts für uns. Am Samstag erwarte ich nun eine Reaktion.»

Mental stark sein

Dessen sind sich die Saanestädter bewusst. Am Mittwoch zeigten sie das perfekte Spiel, spielten solidarisch – insbesondere in der Defensive – und profitierten von einer guten Wurfquote. «Wir müssen am Samstag mental genau gleich stark sein», fordert der Amerikaner Dave Esterkamp. Der Sieg in Lugano hat Olympic ohne Zweifel noch mehr Selbstvertrauen gegeben. Hinzu kommt nun, dass sie heute und in Spiel vier am kommenden Dienstag Heimrecht geniessen. Mit dem Publikum im Rücken ist den Freiburgern alles zuzutrauen.

Bleibt die Frage, wie lange die Kräfte noch reichen. Der Stammfünfer mit Esterkamp, Buscaglia, Vogt, Draughan und Polyblank wird nach dem Ausfall von Quidome – er wurde am Mittwoch erfolgreich an seinem verletzten Knie operiert – bis an die Belastungsgrenze forciert. Die jungen Petkovic und Kazadi kamen zuletzt nur noch sporadisch zum Einsatz. Aber einmal auf dem Feld, machten sie ihre Sache ausgezeichnet.

Die letzten zwei Spiele in der Heilig-Kreuz-Halle

Olympic musste in dieser Saison zuhause erst einmal als Verlierer vom Feld (gegen die Basel Starwings). Die heutige Partie und jene vom Dienstag werden übrigens die letzten des Basketball-Traditionsclubs in der Heilig-Kreuz-Halle sein. Auf die kommende Saison hin ziehen die Freiburger Korbjäger in die neue Halle im St. Leonhard um.

Spielbeginn: heute Samstag um 17.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Halle.

Mehr zum Thema