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Kanton: Finanzierung am 8. Februar klären

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Der Staat ist bereit für die Umsetzung des zweiten Kindergartenjahres. «Die Gemeinden gehen die Aufgabe mit Freude an. Es sind wohl mehr Schulkreise, die im Sommer 2009 beginnen, als erwartet», sagte Staatsrätin Isabelle Chassot. Sie ist überzeugt, dass es genug Lehrpersonen haben wird. Es seien entweder Abgängerinnen von der PH, bisherige Kindergärtnerinnen, Spielgruppenleiterinnen mit Lehrdiplom, Primarlehrer (Rückgang von Klassen) oder ausserkantonale Lehrpersonen. Laut Reto Furter, Dienstchef für deutschsprachigen Unterricht, wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt.

Am 8. Februar findet die kantonale Abstimmung über den 60-Millionen-Kredit aus dem Nationalbankgold statt. «Das zweite Kindergartenjahr kommt so oder so», sagte Chassot. Bei der Abstimmung gehe es nur darum, ob der Kanton die Gemeinden dafür entschädige oder nicht.

Während sechs Jahren sollen jeweils zehn Millionen Franken an die Gemeinden verteilt werden. Noch ist nicht klar, ob die Einwohner- oder Schülerzahl, oder eine Mischung der beiden massgebend sein wird. Die Gemeinden zahlen die neuen Lehrpersonen wie die alten über den gemeinsamen Topf. Wer das zweite Kindergartenjahr noch nicht einführt, zahlt also für die anderen mit. chs

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