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Kanton subventioniert Gemeindeprojekte gegen starke Hitze

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Mit mehr als 300’000 Franken beteiligt sich der Staatsrat an kommunalen Massnahmen für eine Anpassung an starke Hitze.

Der Kanton Freiburg greift ab sofort in sein Portemonnaie und subventioniert Projekte von Gemeinden oder Gemeindeverbänden für eine Anpassung an starke Hitze, bedingt durch den Klimawandel. Dies geht aus einer Verordnung hervor, die der Staatsrat Anfang Juni beschlossen und nun veröffentlicht hat. Für dieses Jahr hat der Kanton eine Unterstützung von 300’000 Franken vorgesehen, gibt Rachel Brulhart, Mediensprecherin des Amts für Umwelt, auf Anfrage an. «In den Jahren 2025 und 2026 werden weitere Beträge bereitgestellt. Das Budget für 2025 ist noch nicht bestätigt.»

Bäume, Hecken und Trinkbrunnen

Der Staatsrat will mit seiner Subvention Begrünungen und schattenspendende Einrichtungen im Siedlungsraum, Entsiegelungsmassnahmen, Wasserinfrastrukturen für Freizeitaktivitäten und Landschaftsgestaltung, temporäre Einrichtungen zur Schaffung von Frischeinseln, Beratungen für differenzierte Pflege und partizipative Projekte unterstützen.

Konkret gibt es Beiträge unter anderem für die Anpflanzung von Bäumen und Hecken, die Begrünung von Fassaden oder den Einsatz von Trinkbrunnen, Klimapavillons und städtischen Baumschulen. Diese Projekte müssten «hauptsächlich den Personen zugutekommen, die am meisten durch starke Hitze gefährdet sind», namentlich Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie Personen mit chronischen Krankheiten. Die jeweilige Subvention des Kantons werde sich auf maximal ein Drittel der Gesamtkosten der beitragsberechtigten Anlagen belaufen.

Die Massnahme gilt gemäss Verordnung bis Ende 2026 oder bis die bereitgestellten Mittel aufgebraucht sind. Das Amt für Umwelt behandelt die Gesuche und entscheidet über die Gewährung der Subventionen.

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