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Kanton will Denkpause für Bauprojekt

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Autor: Fahrettin Calislar

Freiburg Die kantonale Baudirektion hat die Vorbereitungsarbeiten am Projekt für die Sanierung des Bahnübergangs in Vuisternens-devant-Romont vorläufig ausgesetzt. In der Folge wird sie laut einer Mitteilung vorderhand auch kein Kreditgesuch für eine Studie zum Ersatz des Bahnübergangs einreichen.

Am fraglichen Ort kreuzen sich die Kantonsstrasse und das Trassee der Freiburger S-Bahn. Auf beiden Strassen wird in Zukunft bedeutender Mehrverkehr erwartet. Noch letzten Sommer wollte die Baudirektion dem Grossen Rat ein Gesuch für einen Studienkredit über zwei Millionen Franken für den Umbau der Kreuzung unterbreiten.

Zwei Varianten zur Wahl

Zurzeit liegen zwei Ausführungsvarianten des Projekts auf dem Tisch. Die Variante des Tiefbauamts und des Gemeinderates – eine Unterführung – steht der Variante des CVP-Grossrates Dominique Butty – eine Umfahrung – gegenüber. Die Bevölkerung hatte sich in einer Konsultativabstimmung für die Variante Butty entschieden.

Der Grund für den Unterbruch ist die Ausarbeitung eines Berichts zu einem Postulat im Grossen Rat, der einen Überblick über sämtliche Kreuzungen zwischen S-Bahn-Linien und Strassen verschaffen soll. Die Baudirektion will diesen Bericht abwarten, der auf nächsten Herbst erwartet wird. Erst dann werde der Prozess weitergeführt. Im Zusammenhang mit der Umfahrungsstrasse werden in einer Studie, welche das gesamte Kantonsstrassennetz im Auge hat, die Bedürfnisse abgeklärt. Deren Ergebnisse werden 2013 vorgelegt. Dann erst werde der Kanton die Prioritäten für den Bau von Strassen festlegen, schreibt die Baudirektion.

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