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Kanton will Verbindung zwischen Autobahnen A1 und A12 verbessern

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Autor: walter buchs

freiburg In einer Anfrage an den Staatsrat wollten die beiden SVP-Grossräte Michel Zadory und Daniel Gander Auskunft über den vorgesehenen Ausbau der Kantonsstrasse 020 (heute Achse 2100) zwischen Freiburg und Payerne, sei es über Rosé oder über Léchelles. Sie unterstrichen dabei, dass es sich um eine «wichtige, verkehrsreiche Verbindung zwischen der A1 und der A12 handelt».

Der Staatsrat gibt in seiner soeben veröffentlichten Antwort bekannt, dass die Strassenplanung den Ausbau der Strasse Payerne-Freiburg über Rosé, inkl. Umfahrungsstrasse Prez-vers-Noréaz, ab 2014 vorsehe. Die Vorstudien seien im Gange und die Koordination zwischen den Kantonen Waadt und Freiburg sichergestellt. Über den genauen Ausbau der Strecke könne sich die Regierung aber noch nicht äussern.

Haupt- oder Nationalstrasse?

Wie der Staatsrat in der Antwort an die beiden Grossräte weiter sagt, ist gemäss Planung des Bundes, die im Sommer 2008 in der Vernehmlassung war, vorgesehen, die Strasse Payerne-Rosé-Freiburg neu ins schweizerische Hauptstrassennetz aufzunehmen.

Im Rahmen dieser Vernehmlassung habe der Kanton den Bund ersucht, die Strassen Payerne-Freiburg und Murten-Düdingen nicht ins Hauptstrassen-, sondern ins Nationalstrassennetz aufzunehmen. Zwischen Bund und Kanton gebe es unterschiedliche Auffassungen, die noch ausdiskutiert werden müssten. Es könne somit noch nicht gesagt werden, wie die neu definierten Netze aussehen und wann sie in Kraft treten werden.

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