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Kantonalkirchenleitung begegnete den Pfarreiräten

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Autor: Walter Buchs

Villars-sur-GlaneDer Exekutivrat der kkK ist an zwölf Versammlungen den Pfarreirätinnen und Pfarreiräten der 135 katholischen Pfarreien im Kanton begegnet. Die Zusammenkünfte richteten sich dabei nach den 22 Seelsorgeeinheiten, in die die katholische Kirche im Kanton eingeteilt ist.

Wie es in einer Medienmitteilung vom Freitag heisst, erlaubten es die Sitzungen dem Exekutivrat, verschiedene Dossiers der kantonalen Körperschaft zu erläutern. Erwähnt werden namentlich das Projekt des neuen Finanzausgleichs, die Förderung von Pfarreifusionen und die Richtlinien über mögliche finanzielle Beiträge im Falle von Seelsorgediensten für aus der Kirche ausgetretene Personen. Bei dieser Gelegenheit stellte sich der Exekutivrat auch selber vor, da seine Rolle im Gefüge der staatskirchenrechtlichen Organisation erfahrungsgemäss noch zu wenig bekannt sei. Der Exekutivrat stellt mit Befriedigung fest, wie es in der Mitteilung weiter heisst, dass diese Begegnungen «in jeder Hinsicht fruchtbar» waren. Er begrüsse «die Qualität des Austausches und die Vielfalt der Fragen», die den Mitgliedern des Exekutivrates gestellt wurden.

Dabei stellte er fest, dass verschiedene Pfarreien bereits Überlegungen im Hinblick auf zukünftige Pfarreifusionen begonnen haben. In diesem Zusammenhang wies der Exekutivrat darauf hin, dass die finanzielle Unterstützung für Fusionen bis zum 31. Dezember 2015 vorgesehen ist.

Fortsetzung geplant

Angesichts des Interesses, das diese Tournee bei den Pfarreiräten gezeigt hat, plant der Exekutivrat, bei Dossiers mit grosser Wichtigkeit wieder eine solche Aktion zu unternehmen. Er zähle auf die enge Zusammenarbeit mit den Pfarreiräten, schreibt er.

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