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Kantonslager wird konkret

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Kantonslager wird konkret

An die 1000 Jublaner wollen gemeinsam nach Charmey

Was als schräge Idee begonnen hat, wird nun konkret: Elf Jubla-Scharen aus Deutschfreiburg verbinden ihre Sommerlager zehn Tage lang in Charmey. 40 Jugendliche sind seit April am Organisieren dieses allerersten «Kantonslagers».

Von CHRISTIAN SCHMUTZ

«Wir haben von Anfang an geplant, das Kantonslager im Kanton Freiburg durchzuführen», sagte OK-Mitglied Regula Ackermann an der zweiten Scharratsitzung. Charmey habe sich als idealer Ort herausgestellt, weil hier sowohl genügend Ferienhäuser wie auch Zeltplätze zur Verfügung stünden. Und auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Charmey sei ausgezeichnet, sagte Ackermann.

Voneinander profitieren

Die 14 Jubla-Scharen des Kantons sind alle in Deutschfreiburg daheim. Sieben davon werden ihre Zelte in und um Charmey ausbauen, vier weitere Scharen sind in Lagerhäusern untergebracht. Nur die Jublas Alterswil, Giffers-Tentlingen und Ratatouille Freiburg sind nicht dabei. «Die einzelnen Scharen bringen ihr eigenes Know-how und ihre Lagerkultur mit. Durch die Nähe im Kantonslager können alle voneinander profitieren», heisst es in den Unterlagen, welche die Vertreter der Scharen erhalten haben. Die Kinder- und Jugendorganisationen aus Bösingen, Düdingen, Gurmels, Heitenried, Plaffeien, Rechthalten, Schmitten, St. Antoni, St. Ursen, Tafers und Wünnewil-Flamatt wollen bei dieser Neuheit mitmachen. Sie haben alle eine Farbe erhalten, mit der sie sich kennzeichnen.

Zwischen je fünf Tagen Vor- und Nachlager dürften an die 700 Kinder und 250 Leiter und Helfer vom 26. Juli bis 4. August 2004 zusammentreffen. Die Scharen sind dabei für sich allein, aber fast jeden Tag werden ein bis zwei gemeinsame Aktivitäten auf dem Hauptplatz in Charmey durchgeführt. Das Organisationskomitee hat für das Kantonslager Ziele gesetzt: Geländespiel, Nachtwanderung oder Lagerradio sollen dem Kantonslager eine Dimension geben, die nur hier zu erleben ist. Einzigartige Erinnerungen sollen für alle Teilnehmenden sowie die Bevölkerung im Jauntal zurückbleiben. Schliesslich sollen in diesem Sog auch Mitglieder geworben werden können. Erfahrungen in anderen Kantonen haben gezeigt, dass ein solches Lager «zieht».

Helfer und Gönner gesucht

Kritische Stimmen aus dem ersten Scharrat sind verstummt – alle Leiter ziehen nun am gleichen Strick. «Auf sie warten neuartige Arbeiten», sagte Regula Ackermann, «sie brauchen weniger Zeit fürs Lagerprogramm, müssen dafür aber mithelfen, Helfer und Gönner zu suchen.»

Und schon sind wir beim Geld. Ein solch grosses Projekt dürfte teurer werden als ein «normales» Lager. «Wir bitten euch, möglichst von den Eltern nicht mehr Geld zu verlangen als bisher», sagte OK-Mitglied Christoph Musy. Stattdessen würden Hauptsponsoren gesucht sowie Verwandte, Bekannte oder Ehemalige aus Jublakreisen als Helfer oder Gönner angefragt. Und mit Aktionen sollen auch Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Kultur und Sport im Vorfeld auf den Anlass hingewiesen und – wer weiss – auch als Helfer oder Gönner angefragt werden.

Infos: www.jubla-freiburg.ch/kantonslager oder auf der Regionalen Arbeitsstelle der Jubla (Tel. 026 323 37 60). – Wer das Kantonslager finanziell unterstützen möchte, kann dort anrufen oder seine Adresse per E-Mail (kantonslager@jubla-freiburg.ch) angeben.

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