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Kantonspolizei überführt jugendliche Serienräuber

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Autor: Pascal Jäggi

Freiburg Fahndungserfolg für die Kantonspolizei: Mehrere Überfälle auf Passanten in der Stadt Freiburg, die vorwiegend im Oktober 2009 und im Februar 2010 stattgefunden haben, sind geklärt. Ein 18-Jähriger hat gestanden, zusammen mit anderen Jugendlichen, diese Taten begangen zu haben. Insgesamt waren elf junge Männer zwischen 15 und 19 Jahren an den kriminellen Handlungen beteiligt, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Neben den Überfällen sind die Jugendlichen auch für diverse Diebstähle in Garderoben von Sporthallen in Freiburg und Büros in Givisiez sowie eine Brandstiftung in einem Lokal an der General-Guisan-Allee in Freiburg verantwortlich. Auch diverse Sachbeschädigungen werden der Gruppe zur Last gelegt.

Zwei minderjährige Täter sind bereits verurteilt worden. Der geständige 18-Jährige wurde am 2. März verhaftet und sass bis am 12. Mai in Untersuchungshaft. Unter gewissen Voraussetzungen wurde er danach freigelassen. Untersuchungsrichter Jean-Frédéric Schmutz hat sein Dossier nun an das Strafgericht des Saanebezirks überwiesen.

Opfer werden gesucht

Bei den Überfällen raubten die Täter ihren Opfern jeweils Geld und Mobiltelefone, wie die Kantonspolizei mitteilt. Dabei wendeten sie teilweise auch Gewalt an, schlugen und traten ihre Opfer. Die Kantonspolizei bittet Personen, die insbesondere im Februar Opfer solcher Taten wurden, sich unter der Telefonnummer 026 305 17 17 zu melden.

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