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Kapelle in Schiffenen muss restauriert werden

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Düdingen Wie bei vielen anderen Kulturgütern sind auch an der Kapelle Schiffenen die Jahre nicht spurlos vorübergegangen. Die seit einiger Zeit von aussen eindringende Feuchtigkeit richtet im Innern der Kapelle aus dem 14. Jahrhundert grosse Schäden an, wie es in einer Mitteilung der Pfarrei Düdingen heisst. Der Verputz der Mauern bröckelt ab und die Bodensteinplatten sind durchnässt.

Eine der ältesten Kapellen

Wie Pfarreirat Peter Imesch an der Pfarreiversammlung ausführte, sind viele Dachziegel beschädigt und die Schindelverkleidung des Glockenturms muss ebenfalls ersetzt werden. Die Pfarreibürger haben den für die Renovation der Kapelle notwendigen Kredit von 100 000 Franken einstimmig genehmigt. Bei der St.-Laurentius-Kapelle handelt es sich um eine der ältesten Kapellen in der Region. Bemerkenswert seien vor allem die Wandmalereien. Weiter hat die Versammlung einem Kredit von 50 000 Franken für den Ersatz diverser Geräte in der Küche des Begegnungszentrums zugestimmt.

Positive Rechnung 2009

Deutlich besser als budgetiert fiel die Pfarreirechnung 2009 aus. Bei einem Ertrag von rund 1,76 Mio. Franken und einem ordentlichen Aufwand von rund 1,58 Mio. Franken konnte der Mehrertrag von rund 185 000 Franken für ausserordentliche Abschreibungen sowie zusätzliche Rückstellungen verwendet werden.

Pfarreipräsidentin Rita Aeby wies darauf hin, dass der Rat für die Pfarreiangestellten ein neuzeitliches Personalreglement ausgearbeitet habe, und dankte noch einmal für den grossen ehrenamtlichen Einsatz während der Renovation der Liegenschaft Ochsen.

Pfarreiseelsorgeratspräsident Christoph Riedo erwähnte in seinem Jahresbericht, dass vor allem die Begleitung und Unterstützung des Projekts «Firmung 18+» innerhalb der Seelsorgeeinheit einen gewichtigen Platz eingenommen habe. ak

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