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Käsekeller Rechthalten: Dringende Sanierung

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Der Lager- und Reifekeller der Käsereigenossenschaft Rechthalten ist zu klein und entspricht nicht mehr den Normen der Lebensmittelgesetzgebung. «Eine Sanierung wäre wohl möglich, aber damit können wir das Platzproblem nicht lösen», erklärt Robert Carrel, Präsident der Käsereigenossenschaft. Die Genossenschaft feierte vor zwei Jahren ihr 100-jähriges Bestehen. Heute zählt sie 13 Mitglieder und sechs Gastlieferanten.

Um dem Platzproblem Herr zu werden, liess die Genossenschaft ein Projekt für einen unterirdischen Kelleranbau auf der Westseite ausarbeiten. Im neuen Keller sollen 4500 Käselaibe Platz finden; für deren Pflege soll ein Roboter angeschafft werden. Die Hygiene-Vorschriften sehen vor, dass beim Neubau auch Umkleideräume, Dusche und WC erstellt werden müssen. Im Fabrikationsraum, wo zwei Millionen Kilo Milch hauptsächlich zu Gruyère AOC verarbeitet werden, sind im Moment keine Erneuerungen vorgesehen.

Allerdings übersteigt diese Investition die Möglichkeiten der in der Bergzone I gelegenen Genossenschaft. Darum hat sie im Herbst 2009 beim zuständigen kantonalen Amt für Landwirtschaft ein Gesuch für Strukturverbesserungsbeiträge und ein zinsloses Darlehen eingereicht. Noch steht die Antwort aus. ju

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