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Katzenjammer nach der Ständeratswahl

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Oha, kaum waren die Resultate der Ständeratswahlen vom letzten Sonntag bekannt, war eine Katzenjammer-Stimmung im Sensebezirk spürbar! Ich bin auch mit Leib und Seele Senslerin und hätte mir auch weiterhin einen Ständerat oder eine Ständerätin aus meiner Nähe gewünscht. Ich habe mir vor den Wahlen ein paar Fragen gestellt: Warum muss sich ein Politiker nach seiner ersten Legislatur in Bern eine so grosse Anzahl Mandate von Bauhauptgewerbe über Energieversorger, Nahrungsmittel, Glücksspiel bis hin zu Medizinaltechnik sichern? Hat ein Politiker mit so vielen Mandaten noch Zeit für sein Amt als Ständerat? Vertritt dieser Politiker die Interessen von uns Durchschnittsbürgern? Oder werden seine Entscheide von Lobbys bestimmt? Interessenbindungen entstehen auch ohne hohe Entschädigungen, und wenn hohe Entschädigungen bezahlt werden, entstehen bekanntlich Abhängigkeiten.

Das Wahlresultat zeigt auf, dass sich auch andere Stimmbürgerinnen und Stimmbürger diese oder ähnliche Fragen gestellt haben, und das ist auch gut so. Ich wertschätze und respektiere die Arbeit und das Engagement unserer Politikerinnen und Politiker. Den gleichen Umgang wünschen wir uns alle.

Esther Poffet, Tafers

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