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Kazadi im Kreis der ganz Grossen

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Autor: frank stettler

Seit dem vergangenen Sommer gehört der erst 19-jährige Jonathan Kazadi zum Kreis der Nationalspieler. «Damals wurde ich aufgeboten, damit ich mich an das neue Umfeld gewöhnen konnte», so der Spielgestalter. «Einsätze hatte ich noch keine.» Dies hat sich nun geändert. Ende Juli kam der gebürtige Berner in den Testspielen gegen Österreich zu den ersten Spielminuten im Nati-Dress. «Aufgrund einiger Absenzen spielte ich aber auf der Position 2», so Kazadi, der sich ansonsten die Spielmacher-Position mit Steve Louissaint (BBC Monthey) und Club-Kollege Stefan Petkovic teilt.

«Wir müssen uns nicht verstecken»

Kazadi schätzt die Erfahrungen, welche er in der Nationalmannschaft sammeln kann. «Die Nati ist anders in dem Sinne, dass man sich zuerst aneinander gewöhnen muss. Wir müssen versuchen, so schnell wie möglich ein Team zu bilden. In den Clubs hat man andere Angewohnheiten.» Er profitiere sehr davon, mit den besten Schweizern trainieren zu können, auch wenn das Aushängeschild des Schweizer Basketballs, NBA-Spieler Thabo Sefolosha, diesmal nicht dabei ist. «Ich kann verstehen, dass er sich auf seinen Club konzentrieren will. Sicher ist sein Fehlen schade, aber es ist gleichzeitig eine Chance für die anderen. Wir können so zeigen, dass die Nati auch ohne Sefolosha Erfolg haben kann.» Was in den Heimspielen gegen die Slowakei und Tschechien zu erwarten ist (siehe Kasten), weiss Kazadi nicht wirklich: «Dies hängt auch davon ab, mit welchem Kader unsere Gegner antreten. Sicher ist, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen.»

Doch vor dem Absprung?

Jonathan Kazadi freut sich auf die ersten Pflichtspiele in der neuen Freiburger Basketball-Halle im St. Leonhard. «Es ist wirklich eine tolle Halle, daran gibt es nichts auszusetzen. Die Vorfreude ist da. Einerseits auf die Spiele mit der Nationalmannschaft, aber auch auf die ersten Auftritte mit Olympic. Ich bin gespannt, wie viele Zuschauer kommen werden.»

Hundert Prozent sicher, dass er kommende Saison mit den Freiburgern spielen wird, ist es laut seiner Aussage aber noch nicht. «Ich persönlich konzentriere mich voll auf die Nati. Mein Agent kümmert sich um den Rest.» Das Ziel von Jonathan Kazadi, der zuletzt die Maturaprüfungen bestanden hat, ist früher oder später das Ausland. «Profi in einem anderen Land zu sein, ist ein Traum.»

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