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«Keep on rockin’» – Es herrschte Topstimmung am Schmittner Openair

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Autor: Mireille Rotzetter

Rund 3000 Besucher kann das Schmittner Openair 2009 verzeichnen. Klaren Höhepunkt bildete der Samstag, an dem sich 1400 Zuschauer auf dem Festivalgelände einfanden. Das vielfältige Programm bot allen etwas. So kamen Jung und Alt nach Schmitten und liessen sich begeistern von den Klängen und Rhythmen der unterschiedlichen Bands.

Die Höhepunkte

Trotz des Regens rockten 600 Liebhaber der härteren Töne bei bester Stimmung am Freitagabend bis spät in die Nacht hinein. Bands wie Unhold oder Gloom überzeugten ebenso wie der Hauptact Sevendust. «Sevendust spielt zwar harten Sound, ist aber dennoch sehr melodiös. Niemand käme auf die Idee, diese Musik als Lärm zu bezeichnen», so ein Zuschauer. Die Jungs von Sevendust mischten sich nach dem Konzert unter die Leute und feierten mit. Dies verstärkte die gute Stimmung weiter.

Ten Years After war der Aufhänger des Samstagabends. Die Weltklasse kam hier auch deutlich zum Tragen. Lange, melodiöse Instrumentensoli, eine professionelle Show und Hits wie «Love Like a Man» begeisterten sowohl die jungen Zuschauer wie auch die langjährigen Fans der Band. Das Auftreten scheint der Woodstock-Legende immer noch viel Spass zu machen.

«Das ist tatsächlich so», bestätigte Joe Gooch, Sänger und Gitarrist. «Wir sind extrem spontan, kein Auftritt ist wie der andere, so wird uns nie langweilig.»

Familiäre Stimmung

Doch nicht nur die grossen Namen waren die Highlights des Openairs. Jeder, unabhängig von Alter und Musikgeschmack, konnte seinen persönlichen Höhepunkt finden. Dies beispielsweise mit Gigi Moto, unvergleichliche Stimme begleitet von ebenso unvergleichlichem Gitarrenspiel, oder mit dem berührenden Blues von Hank Shizzoe oder mit einer der vielen Nachwuchsbands. Denn auch diese vermochten die Stimmung anzuheizen und überzeugten durch hohe musikalische Qualität. Die Vielfalt war ausserdem bezeichnend, von psychedelischem Postrock von John Doe Tale über Punkrock in deutscher Sprache von Abermensch bis zu gitarrenlastigem Rock von Stone River war alles dabei. Zu TBC tanzten die Besucher schliesslich Rock ’n‘ Roll fast bis zum Morgengrauen.

«Es war auffällig, wie viele Kinder am Festival teilnahmen», bemerkte Co-Präsident Kevin Auderset gegenüber den Freiburger Nachrichten. Das familiäre Element ist vom Schmittner Openair nicht wegzudenken und fand den Abschluss im gemütlichen Brunch am Sonntagmorgen. Dieser wurde von Mellowtone und Läärguet musikalisch passend untermalt.

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