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Kein Gottéron-Spieler an der WM

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Autor: frank stettler

Fünf Tage vor dem ersten WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Lettland hat Sean Simpson einen weitere Kaderreduktion vorgenommen. Getroffen hat es die beiden Stürmer Dario Bürgler (HC Davos) und Benjamin Plüss. Sie rückten gestern nicht mehr zum letzten Teil der Vorbereitung ein.

Plüss überrascht

«Ich bin sicher enttäuscht», sagt Gottéron-Spieler Benjamin Plüss, der vom Entscheid des Nationaltrainers ein wenig überrascht wurde. «Simpson hatte zuvor nie was angetönt. Der Anruf am Sontag kam deshalb unerwartet.» Während der WM-Vorbereitung bestritt Nati-Neuling Plüss sieben Testspiele, in welchen er sich ein Tor und drei Assists gutschreiben lassen konnte. «Ich wäre sehr gerne an die WM gereist. Leider hat es nicht sein sollen. Aber ich habe die Zeit mit der Nati genossen. Ich konnte viele Erfahrungen und neue Eindrücke sammeln», so Plüss. «Ich bin stolz, dass ich das Nati-Dress tragen durfte. Und ich habe mich gefreut, miterleben zu können, wie der Alltag in der Nati ist.»

Ferien statt WM

Gestern morgen nahm Benjamin Plüss am Kick-off-Event von Freiburg-Gottéron teil. Es war der Auftakt zum Sommertraining. Doch bevor Plüss mit seinen Club-Kollegen die konditionelle Basis für die kommende Saison erarbeitet, hat er nun drei Wochen wohlverdiente Ferien.

Für die Nationalmannschaft, welche nach dem Verzicht Julien Sprungers und der Nichtberücksichtigung Sandy Jeannins erstmals seit langer Zeit ohne Freiburger Beteiligung auskommt, steht heute in Kreuzlingen das letzte Testspiel vor der WM gegen Norwegen auf dem Programm. Neben drei Torhütern stehen momentan noch 25 Feldspieler im Kader von Simpson. Von den 9 Verteidigern und 16 Stürmern werden bis spätestens Freitag noch drei Spieler über die Klinge springen müssen.

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