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Kein neuerlicher Exploit des FC Zürich

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Der Sieg von Marseille geht dabei absolut in Ordnung. Die Franzosen kontrollierten vor allem die erste Hälfte deutlich. Das Geschehen spielte sich fast ausschliesslich in der Hälfte der Zürcher statt. Marseille war in den zweikämpfen aggressiver und am Ball sicherer. Richtig gute Torchancen konnten sich das Team von Didier Dechamps allerdings ebenfalls kaum erarbeiten. Zu unpräzis spielte der Traditionsclub, der den vielen Vorschlusslorbeeren in dieser Saison noch nicht gerecht wurde, sobald er sich dem Strafraum näherte. Richtig brenzlig wurde es erst kurz vor dem Halbzeitpfiff, als Johnny Leoni mit einem tollen Reflex aus kürzester Distanz gegen den alleinstehenden Brandao rettete.

Eine Unaufmerksamkeit

Die Zürcher wirkten vor allem zu Beginn des Spiels nervös und gehemmt. Ein bisschen schien die Unbeschwertheit unter dem überraschenden Sieg in Mailand gelitten zu haben. Während sich bis zur Pause aus Zürcher Sicht die Schlinge immer ein bisschen enger zuzuzuiehen schien, kamen die Schweizer nach dem Tee besser ins Spiel. Sie konnten das Spiel nun offen gestalten und zeigten sich selbst vereinzelt gefährlich vor dem Tor.

Eigentlich nicht ganz fair, dass just in dieser Phase, als die Zürcher frecher wurden, das Führungstor für Marseille fiel. Der völlig allein gelassene Argentinier Gabriel Heinze nutzte dabei nach einer Flanke die Zuordnungsprobleme des FCZ kaltblütig aus.

Keine perfekte Partie

Danach rappelten sich die Zürcher zwar noch einmal auf und kamen postwendend zu einer ihrer besten Chancen. Doch Aegerter scheiterte per Kopf aus aussichtsreicher Position am Gästehüter. Auch im Anschluss tauchten die Zürcher vereinzelt halbwegs gefährlich vor dem Tor der Franzosen auf. Zwingende Aktionen fehlten allerdings.

So bleibt am Ende die Erkenntnis, dass halt doch alles zusammenpassen muss, wenn der FC Zürich auf höchster europäischer Ebene punkten will. Und gestern Abend war der Schweizer Meister weit davon entfernt, die vor dem Match geforderte perfekte Partie abzuliefern. So kam Marseille zum ersten Gruppensieg, was die Ausgangslage in der Gruppe äusserst spannend macht. fm

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