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Kein Verständnis für den Lärm um die Agglo-Abstimm

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Kein Verständnis für den Lärm um die Agglo-Abstimmung

Düdingens Gemeinderat hat als demokratisch gewählte Exekutive dem Stimmvolk eine Meinungsumfrage oder Konsultativabstimmung zur Agglomeration Freiburg vorenthalten. Als Schützenhilfe wurde Universitätsprofessor Bernhard Waldmann beigezogen, der zum Schluss kommt: Meinungsumfrage bei der Bevölkerung: ja; Konsultativabstimmung: nein, denn « . . . eine solche ist gesetzlich nicht geregelt und dürfte einer allfälligen Beschwerde kaum standhalten». Dies geht aus dem Protokoll der Besprechung mit Prof. Waldmann vom 19. November 2007 hervor (Dieses ist auf der Gemeinde einzusehen!).

Dass sich die Gemeinden Tafers und Düdingen mit dem Oberamt vorgängig beim zuständigen Departement über die Möglichkeit einer Konsultativabstimmung erkundigten und keine negative Antwort erhielten, wurde und wird weiterhin verschwiegen.

Dazu kann heute nur noch festgestellt werden: Die Behörden von Tafers haben das Volk angehört. In Tafers wurde dem Stimmvolk eine faire Möglichkeit geboten, und zwar mit einer Konsultativabstimmung; deren Resultat hat der Gemeinderat auch entsprechend respektiert und siehe da, Tafers wurde aus dem Aggloperimeter entlassen!

Auf Hochglanzpapier überbieten sich nun Gegner und Befürworter mit Argumenten für ein Ja oder ein Nein, aber wofür? Ich werde ein Nein in die Urne legen, denn in der Agglo sind wir ja schon, und wenn Düdingen Nein sagt, sind wir trotzdem dabei! Und zwar ohne dass wir dazu befragt wurden! Und die Statuten würden auch mit einem Nein aus Düdingen überleben! Also könnten wir eigentlich schon heute die Sieger feiern; sie sind nämlich längstens bekannt und werden sicher auch meine Meinung respektieren.

Autor: Roman Grossrieder, Düdingen

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