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Keine Busse fürs Schlagen der Töchter

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FreiburgEin Psychiater mit einer heute 17- und einer 15-jährigen Tochter musste sich am Freitag vor dem Polizeirichter des Saanebezirks verantworten. Die Töchter hatten vor 18 Monaten Klage eingereicht, weil ihr allzu strenger Vater sie geschlagen hatte. Da solche Taten von Amtes wegen verfolgt werden müssen, reichte die Polizei das Dossier an den Untersuchungsrichter weiter, der den psychologisch geschulten Vater in erster Instanz zu einer Busse verurteilte.

Da sich die Situation in der Familie mittlerweile beruhigt hatte, zogen die beiden Töchter ihre Klage zurück. Richter Jean-Marc Sallin musste nun entscheiden, ob im Rahmen des Opferhilfegesetzes die Interessen der beiden Mädchen grösser seien, ihren Vater freizusprechen, als die Interessen des Staates, seine Taten strafrechtlich zu belangen. Er sprach den Psychiater frei – der Staat zahlt die Gerichtskosten.

Antoine Rüf, La Liberté/

bearbeitet chs/FN

Express

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