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Keine Einsprache gegen die dritte Ortsplan-Auflage

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 Im Juli ist die revidierte Ortsplanung von Granges-Paccot zum dritten Mal öffentlich aufgelegen. Dagegen sind keine Einsprachen eingegangen, wie Gemeindeschreiber Claude Robatel auf Anfrage sagt. Die ersten beiden Auflagen waren vor Inkrafttreten des neuen Raumplanungsgesetzes Anfang Mai erfolgt. Die Gemeinde hat daraufhin den Ortsplan angepasst: Sie will nun deutlich weniger Land umzonen, denn sie ist darauf angewiesen, dass der Kanton den Ortsplan bewilligt, damit die Gemeinde eine neue Schule bauen kann. Diese soll auf einem Grundstück zu stehen kommen, das sich momentan in der Landwirtschaftszone befindet (die FN berichteten).

Während der ersten und zweiten Auflage der revidierten Ortsplanung gingen rund 25 Einsprachen ein. Einige davon seien noch hängig, sagt Robatel. Der Gemeinderat prüfe nun die Einsprachen, bis Ende Monat solle das Dossier zum Kanton. Erst nach der Prüfung durch die kantonalen Ämter werde klar, ob das Schulhaus auf dem vorgesehenen Gelände gebaut werden könne. mir

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