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Keine Lust auf eine Steuererhöhung

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Gemeindeversammlung von Wünnewil-Flamatt lehnt gut gemeinten Antrag klar ab

Die Bürger von Wünnewil-Flamatt hatten am Freitagabend über einen nicht alltäglichen Antrag abzustimmen: nämlich über eine nachträgliche Erhöhung des Steuerfusses. Angesichts der angespannten Finanzen hatte der Gemeinderat im Herbst im Rahmen der Beratungen über das Budget 2000 auch eine Erhöhung des Steuerfusses in Betracht gezogen. Der Gemeinderat habe dann aber auf diese Massnahme verzichtet und entschieden, die Steuern erst zu erhöhen, wenn es unumgänglich sei, erklärte die Finanzchefin Claudia Maeder.

An der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 1999 stellte Ulrich Liechti aus Flamatt dann aber den Antrag, den Steuerfuss ab dem Jahr 2000 um fünf Rappen – befristet auf drei Jahre – zu erhöhen. Die Versammlung überwies den Antrag zu Prüfung an den Gemeinderat. Zur Überraschung aller politischen Parteien und der Finanzkommission empfahl der Gemeinderat den – leicht modifizierten – Antrag zur Annahme.

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