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Keine neuen Parkplätze bei Spielplatz an der Austrasse

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 Der Spielplatz an der Austrasse in Flamatt wird neu gestaltet. Auf die rund ein Dutzend Parkplätze, die gleichzeitig neu hätten entstehen sol- len, verzichtet der Gemeinderat Wünnewil-Flamatt nun aber. «Das ist ein Erfolg für den Schutz der Lebensqualität der Kinder und des Naherholungsgebiets», freut sich Pius Odermatt, Vorstandsmitglied der Freiburger Sektion des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS). Der VCS hatte im September 2014 mit Pro Natura Einsprache erhoben gegen das Baugesuch. Die Organisationen befürchteten einen Nutzungskonflikt zwischen Automobilisten und Benutzern des Wander- und Radweges an der Sense und wollten verhindern, dass in diesem Naherholungsgebiet neue Parkplätze entstehen (die FN berichteten). Im Februar wurden sie darüber informiert, dass der Gemeinderat das ursprüngliche Baugesuch zurückzieht und ein neues einreicht, das ausschliesslich die Umgestaltung des Spielplatzes enthält. Das neue Gesuch lag bereits öffentlich auf.

Projekt nicht verzögern

«Wir haben uns aufgrund der Einsprachen entschieden, auf den Bau der Parkplätze zu verzichten», sagt Gemeindepräsidentin Doris Bucheli-Betschart. Der Gemeinderat habe das Spielplatz-Projekt nicht weiter verzögern oder gar gefährden wollen, da ihm dieses wichtig sei. Die Parkplätze hätten entstehen sollen, weil die Austrasse in diesem Bereich oft zuparkiert wird, da sich im Umkreis Turnhalle, Sportplatz, Schulhaus und die katholische Kirche befinden. ak

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