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Keine Romantik in Paris

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Ein französisch-amerikanisches Paar reist durch Europa und macht in Paris Halt. Dort soll Jack erstmals seine zukünftigen Schwiegereltern treffen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Statt Romantik und Harmonie wird es chaotisch und verwirrend. Der Film «Two Days in Paris» ist eine amüsante, leichtfüssige und intelligente Komödie, die vor allem von ihren Wort- duellen lebt. Es geht um kulturelle Unterschiede, um Sprachprobleme, um Fettnäpfchen, um Feminismus und um verschiedene Arten von Humor. Ganz und gar nicht seicht, sondern bissig-ironisch.

Bröckelnde Fassade einer Grossfamilie

Mit «Festen» steht morgen Abend ein weiterer Film aus Dänemark am Start des Openair-Kinos in Freiburg. Darin geht es um eine Hoteliersfamilie, deren Mitglieder sich zum 60. Geburtstag des Patriarchen trifft. Das scheinbar intakte Familienleben bekommt bald Risse, Spannungen bauen sich auf, alte Konflikte kommen wieder an die Oberfläche und kaum verheilte Wunden werden wieder aufgerissen. Die Vorwürfe, die an der Festtafel laut werden, sind happig: Es geht um Missbrauch, Selbstmord und Doppelmoral. Kein leicht verdaulicher Film serviert hier Regisseur Thomas Vinterberg. Dazu kommt, dass er im Dogma-Stil gedreht wurde, dass die Kameraführung also ein wenig wackelig ist.Die Freiburger Nachrichten offerieren ihren Leserinnen und Lesern für jeden Film zehn Tickets. Die Tickets für den 31. Juli und den 1. August können heute Dienstag am Schalter der Freiburger Nachrichten am Bahnhofplatz 5 in Freiburg abgeholt werden. im«Two Days in Paris», Dienstag, 31. Juli, 21.30 Uhr, Bollwerk Freiburg.«Festen», Mittwoch, 1. August, 21.45 Uhr, 21.30 Uhr, Bollwerk Freiburg.

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