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Keine staatliche Bevormundung

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Keine staatliche Bevormundung

Autor: «Die Armeewaffen werden weiterhin zu Hause im Schrank aufbewahrt» – FN vom 14. Februar 2011

Das Schweizervolk hat entschieden und die Waffeninitiative klar abgelehnt. Mit jedem Gesetz und jeder Einschränkung, wird dem Bürger die Eigenverantwortung genommen.

Ich bin überzeugt, dass mit der Annahme der Initiative, die Suizide und die häusliche Gewalt nicht zurückgegangen wären. Sie würden auf eine andere Art verübt. Wenn sich jemand umbringen oder Gewalt ausüben will, dann macht er es, auf welche Art auch immer.

Man kann die Waffe auch als Sportgerät betrachten, in den Schützenvereinen können mehrere Generationen zusammen diesen schönen Schiesssport ausüben. An grossen Schiesssport-Anlässen geht es friedlich zu und her, da braucht es keine grossen Polizeiaufgebote, die für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich habe Mühe, dass Frau Bundesrätin Sommaruga und die «linken Kreise» den Volksentscheid nicht akzeptieren können. Es wird immer wieder eine Drohung hintennachgeschoben.

Die Schweiz hat Bürger, die Verantwortung tragen können; man muss auch Vertrauen zum Bürger haben, uns muss der Staat nicht bevormunden.

Autor: Hansruedi Nydegger, Sangernboden

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