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Keine Stadtbusse bis nach Bürglen

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Mehr Busse vom Bürglenquartier ins Stadtzentrum: Dies hatten der Agglomerationsrat Jean-Pierre Gauch (CVP, Freiburg) sowie 14 Mitunterzeichnende in einem Postulat gefordert.

An der Agglositzung am letzten Donnerstagabend gab Benoît Piller (SP, Avry) im Namen des Vorstands die Antwort auf das Postulat: Gemäss der Statistik von 2012 gebe es pro Tag 369 Fahrten. Bürglen weise zudem eine relativ tiefe Benutzungsziffer von 0,47 auf. Um das Quartier verkehrstechnisch besser an die Stadt anzubinden, gebe es zwei Möglichkeiten. Die erste bestehe im Anschluss an eine städtische Buslinie. «Diese Variante würde aber im Verhältnis zum erwarteten Nutzen zu viel kosten, zudem ergäben sich Doppelspurigkeiten mit dem Regionalverkehr.» Eine zweite Variante bestehe darin, den Fahrplantakt der regionalen Buslinie 127 zu erhöhen. Der regionale Verkehr liege aber in der Zuständigkeit des Kantons. Der Vorstand beantrage deshalb, bei den Kantonsbehörden ein Gesuch einzureichen für die Einführung eines integralen einstündigen Fahrplantaktes auf der Linie 127, dies sowohl an Werktagen als auch an den Wochenenden.

Jean-Pierre Gauch zeigte sich nicht sehr zufrieden mit der Antwort. Das Quartier wachse ständig, deshalb hätten die neuesten Statistiken benutzt werden müssen, bemängelte er. Zudem meinte er: «Sind die Verbindungen so schlecht, können wir nicht sagen, dass keine Nachfrage existiert. Wir sollten eine bessere Verbindung einrichten und dann sehen, ob sie genutzt wird.» rb

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