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Keine Verschiebung

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Untertitel: Angebotsfrist für Saia-Übernahme bleibt

Im Interesse eines kurzen Verfahrens habe sich der Konzern entschieden, auf die Unternehmensprüfung (Due Diligence) zu verzichten, teilte Sumida am Dienstag mit. Die Übernahmekommission (UEK) hatte zuvor diese Bedingung in der Offerte Sumidas als unzulässig kritisiert und eine Verschiebung empfohlen. Da die umstrittene Bedingung nun fallen gelassen wurde, gebe es keinen formellen Grund mehr für eine Verschiebung der Angebotsfrist, teilte Sumida weiter mit. Die Angebotsfrist dauert deshalb wie ursprünglich geplant voraussichtlich bis zum 1. September. Der Angebotspreis beträgt nach wie vor 950 Fr. je Saia-Aktie. Das Murtner Unternehmen betrachtet die mögliche Übernahme durch Sumida aber nach wie vor als feindlich. Den Aktionären wurde empfohlen, die Aktien mindestens bis zu der auf unbestimmte Zeit verschobenen ausserordentlichen Generalversammlung zu behalten.

Derweil bescherte die erfolgreiche Integration von Firmenzukäufen Saia-Burgess ein gutes erstes Halbjahr 2005. Das Unternehmen legte bei Gewinn und Umsatz kräftig zu. Der Reingewinn stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,2 Prozent auf 17,8 Mio. Franken. Der Umsatz kletterte um 13,8 Prozent auf 314,6 Mio. Franken. Das Umsatzwachstum erstrecke sich auf alle Divisionen, wie Saia-Burgess mitteilte.

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