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Keine warmen Menüs mehr am Kollegium Heilig Kreuz

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Mit dem Schulanfang wechselte das Kollegium Heilig Kreuz den Cafeteria-Betreiber. Neu beliefert die Stiftung Intervalle aus Freiburg die Schule mit Pausenbrötchen am Morgen und über Mittag mit hausgemachten Kleinigkeiten wie Croque-Monsieurs, Pizzen, Salaten, Birchermüsli und Sandwiches. Die Stiftung fördert die Eingliederung von Jugendlichen ins Berufsleben. Die Produkte werden in einem Atelier der Stiftung hergestellt.

Christiane Castella Schwarzen, Rektorin des Kollegiums Heilig Kreuz, ist froh, nicht nur eine Lösung, sondern eine soziale Lösung gefunden zu haben, wie sie auf Anfrage erklärt.

Nicht mehr rentabel

«Die Cafeteria hat sich zuletzt einfach nicht mehr gelohnt», begründet die Rektorin den Schritt. Immer weniger Schülerinnen und Schüler hätten das Angebot genutzt. Einerseits, weil das Heilig Kreuz wegen des geplanten Ausbaus der Schule weniger Schüler hat als früher. Andererseits, weil das Essensangebot im Perollesquartier enorm sei. «Zuletzt assen pro Tag vielleicht 100 Personen in der Cafeteria, diese ist aber für 500 Personen konzipiert.» Die Zusammenarbeit mit der Stiftung Intervalle ist laut Castella nur eine Zwischenlösung bis zum Umbau der Schule, der im Prinzip 2019 beginnen sollte. «Ich hoffe, dass unsere Schülerinnen und Schüler vom neuen Angebot Gebrauch machen. Ich bin davon überzeugt, dass die Qualität sehr gut ist.»

Das Problem der Rentabilität von Schulkantinen ist nicht neu. «Weil wir keine staatlichen Subventionen erhalten, sprich den Betreibern keine Defizitgarantie geben können, ist es für diese schwierig zu überleben», sagt Pierre Marti, Direktor des Kollegiums Gambach. Zudem gebe es in der Stadt für die Schülerinnen und Schüler viele Möglichkeiten, sich zu verpflegen. Dem schliesst sich auch Rektor Matthias Wider vom Kollegium St. Michael an. «In einem Peri­meter von 300 Metern haben wir 30 Fastfoodangebote und darunter durchaus auch interessante.» Eine Kantine rentabel zu betreiben, sei eine stetige Gratwanderung.

rsa

 

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