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Keine Wurmstiche mehr

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Seit einigen Wochen zirkuliert das unsägliche Wurmstichplakat unserer selbst ernannten und selbstgerechten Vaterlandsretter und hat erfreulicherweise schon zu vielen engagierten Reaktionen geführt.

Unterdrückt man den Brechreiz und schaut das ekelhafte Teil allem Widerwillen zum Trotz etwas näher an, stellt man fest, dass genau dieselben arroganten Besserwisser, die sich normalerweise vehement gegen viele ausgezeichnete Errungenschaften unseres Landes stellen (soziale Wohlfahrt, ausgezeichnete Infrastrukturen und öffentliche Dienstleistungen, Naturschutz, funktionierende etablierte Institutionen und vieles mehr), diese jetzt plötzlich gegen alle und jeden verteidigen wollen. Und erneut wird das abgedroschene Klischee bemüht vom kriminellen Ausländer und der gefrässigen EU. Ein etwas längerer Blick in faktisch korrekte Geschichtsbücher und nicht in die schweiztümelige Sauce, die uns der Herrliberger Gerontokrat und seine abgehalfterten Jünger gebets­mühlen­haft als Geschichte verkaufen wollen, zeigt klar, dass die Schweiz nicht trotz, sondern wegen ihrer ausgezeichneten Beziehungen zum Ausland prosperierte und immer noch prosperiert. Wer diese Beziehungen aus welchen Eigen- und Machtinteressen auch immer aufs Spiel setzt, schwächt unser Land, so simpel ist das.

Deswegen ist das Rezept für eine auch weiterhin erfolgreiche Schweiz als Antwort auf das obszöne Wurmstichplakat und die damit verbundene desaströse Politik bestechend simpel: Keine arroganten Rüpel wählen!

«Die Schweiz prosperiert nicht trotz, sondern wegen ihrer ausgezeichneten Beziehungen zum Ausland.»

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