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Kerzers hat das Saisonziel bereits erfüllt

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Autor: Edgar Fahrni

FUSSBALL 2. LIGA INTER Auf dem schwer bespielbaren und löcherigen Platz in Härkingen tat sich der an technisches und präzises Spiel gewohnte FC Kerzers vorerst schwer. So wurden zahlreiche Topchancen versiebt, die bei normalen Terrainverhältnissen sicher mit einem Treffer belohnt worden wären. So meinte Kerzers-Trainer Adrian Eugster: «Einen schlechteren Platz gibt es in unserer Gruppe nicht.»

Gleicher Meinung war auch Härkingen-Trainer Salvatore Albanese: «Unser Platz ist eine Katastrophe. Da meine Spieler technisch limitiert sind, ist es für uns umso schwieriger auf einem solchen Platz. Immerhin hat die Gemeinde als Inhaberin dieses Feldes das Problem erkannt und will nach Saisonende den Platz sanieren.» Ein weiteres Problem war der starke Seitenwind von den Jurahöhen her.

Kerzers dominierte mehrheitlich klar

Die Gäste aus dem Freiburgischen dominierten das Spiel ab der 5. Minute sicher und eroberten sich zahlreiche Chancen. Erste hatten Pfister (7.) und Krähenbühl (8.). Härkingen spielte trotz Heimvorteil einen reinen Konterfussball. Die harte Spielweise der Solothurner behagte den Akteuren des FC Kerzers sichtlich wenig und das Wort «Holzhacker» war mehrfach zu hören.

Die Führung durch Kuriger ermöglichte eine gelungene Vorarbeit von Krähenbühl und Pfister (35.). Die erste Chance der zweiten Halbzeit hatte Pfister mit einem gefährlichen Freistoss knapp über das Gehäuse. Der zweite Treffer wollte aber vorerst nicht gelingen, denn bester Spieler der Härkinger war ohne Zweifel Torhüter Valentin Hirt. So scheiterten die enorm aktiven Kuriger, Krähenbühl, Pfister und Schlapbach mehrfach. Die Vorentscheidung fiel in der 80. Minute, als Schlapbach einen präzisen Corner von Pfister verwertete. Wenig später scheiterten Comba und Krähenbühl knapp.

Anschlusstreffer in der Nachspielzeit

In der Nachspielzeit dominierte Härkingen plötzlich und erarbeitete sich zwei Topchancen. Die erste verwertete Heim zum Anschlusstreffer.

Zufrieden war Trainer Adrian Eugster: «Bei diesem Terrain war nur Hauruck-Fussball möglich. Mein Team hat sich aber nicht beeindrucken lassen und viel Moral bewiesen. Wir haben bisher eine tolle Rückrunde hingelegt und sind weiter im vordersten Tabellendrittel.» Und sein Antipode Salvatore Albanese ergänzte: «Obwohl sie in den Schlussminuten ziemlich Glück hatten, war Kerzers klar das bessere Team.»

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