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Kerzers vergab zu viele Chancen, um die drei Punkte holen zu können

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Autor: edgar Fahrni

Fussball 2. LigaNach der ereignisreichen Partie waren sich die beiden Trainer einig. So meinte etwa Ependes-Trainer Gérard Spicher: «Wir konnten einen glücklichen Sieg feiern. Kerzers war als Kollektiv klar besser. Unser Plus war der grosse und kompromisslose Kampfgeist im Team.»

Stulz: «Immer auf die Mitte des Tores»

Und Kerzers-Trainer Bruno Stulz meinte leicht verärgert: «Bei unseren besten Torchancen haben wir immer auf die Mitte des Tores gezielt. Der gegnerische Hüter brauchte sich kaum zu bewegen. In der Defensive spielten wir viel zu passiv und wurden vom wirbligen Gegner entsprechend bestraft. Dieses Spiel müssen wir schnell abhaken.»

Wohlhauser sehr stark

Mann der ersten Halbzeit war zweifellos Ependes-Stürmer Rémy Wohlhauser, der praktisch jedes Laufduell mit den Kerzers-Verteidigern gewann. Aber gegen Torhüter Michel Siffert fand er jeweils kein Rezept. Eine erste Topchance hatte er in der 12. Minute. Vier Minuten später nahm er Flühmann im Strafraum den Ball ab, scheiterte aber an Siffert, und weitere drei Minuten später wurde er von Jungo mit einem Steilpass auf die Reise geschickt. Diesmal verzog er knapp. Nächste Topchancen vergab er anschliessend in der 33. und 34. Minute.

Penalty verschossen

Die Kerzerser hatten in der 13. Minute ihre erste Chance durch Kuriger und beherrschten nun das Geschehen mehrheitlich, ausser wenn ihnen Wohlhauser um die Ohren lief. In der 38. Minute produzierte Joël Kolly im Strafraum ein leichtes Foul. Flühmann schoss den Penalty direkt in die Hände von Torhüter Schafer, der eine ausgezeichnete Partie bot. Zwei Minuten vor der Pause zirkelte Pfister einen Freistoss aus 20 Metern direkt ins linke Lattenkreuz, und Kerzers führte mit 1:0.

Topmöglichkeiten in der Schlussphase

Nach der Pause hatten die Kerzerser Krähenbühl und Kuriger die ersten beiden Möglichkeiten. Als Ependes erstmals vor Siffert auftauchte, angelte sich Page den Ball und liess die zögerliche Defensive aussteigen: 1:1. Es kam aber noch schlimmer: Vorerst hielt Forster bei einem Freistoss den Abstand nicht ein und erhielt deswegen Gelb-Rot. Dann scheiterten Pfister und Kilchhofer knapp, ehe Python die schlecht stehende Kerzers-Defensive erneut aussteigen liess. In den Schlussminuten vergaben die Seebezirkler weitere drei Topchancen, womit die überflüssige Niederlage Tatsache wurde.

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