Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Kerzers verpasst den Sieg nur knapp

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Edgar Fahrni

Fussball 2. Liga inter In der ersten Halbzeit tat sich der FC Kerzers enorm schwer mit dem weichen Kunststoffrasen. Die Spieler stürzten immer wieder und konnten kein gepflegtes Kombinationsspiel aufziehen.

Probleme mit Kunstrasen

Lerchenfeld dagegen spielte wie aus einem Guss und kam zu zahlreichen guten Chancen. Die grösste hatte Sager, als sich Torhüter Siffert bei einem unnötigen Ausflug über zwanzig Meter aus seinem Gehäuse hinauswagte. Sager angelte sich den Ball, traf aber nur die Latte (13.). Mehr Glück hatte er sieben Minuten später, als er bei einem Duell mit Flühmann im Strafraum stürzte. Der Schiedsrichter zeigte auf den Penaltypunkt und Flühmann erhielt Gelb. «Sager hatte sich bei mir eingehängt und liess sich fallen. Das war ein extrem harter und wohl kaum gerechtfertigter Penalty. Wegen der gelben Karte kann ich somit in einer Woche gegen Bern nicht spielen», ärgerte sich Marc Flühmann. Iseni und der überragende Sager hatten bis zum Halbzeitpfiff noch einige gute Chancen.

Pfister richtete es

Nach der Pause zeigte Siffert eine fehlerfreie Partie und gab so seinem Team den entsprechenden Rückhalt für die gewaltige Leistungssteigerung. Dank Sager, Beutler und Hoxha hatte aber Lerchenfeld vorerst noch einige gute Chancen. Dann reagierte Kerzers-Goalgetter Pfister bei einem Abpraller am schnellsten und schob den Ball mit dem linken Fuss über die Linie zum verdienten Ausgleich. Bis zum Abpfiff hatte Kerzers noch weitere sehr gute Chancen durch Kastrati, Krähenbühl und Pfister.

«Wir hatten wohl mehr Chancen, diese aber nicht ausgenutzt. So war das physisch starke Kerzers immer sehr gefährlich», meinte Lerchenfeld-Trainer Roland Getzmann.

Zufriedener Eugster

«Es hat sich bewährt, dass wir nach der Pause unser Spielsystem auf 4-4-2 umgestellt haben. Mit dem grossen Einsatz des Teams bin ich sehr zufrieden, denn es galt, vorerst im Kopf eine unterbewusste Blockade aufgrund des Kunststoffrasens zu lösen. In der ersten Halbzeit waren wir zu wenig präsent», erklärte Kerzers-Trainer Adrian Eugster.

Mehr zum Thema