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KevinAudersetSchmitten1981LaborantDie Mittelklasse

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KevinAudersetSchmitten1981LaborantDie Mittelklasse und die jungen Arbeiterinnen und Arbeiter sind nicht genügend vertreten, obwohl diese für die gesamte Gesellschaft von grösster Wichtigkeit sind. Vereine haben wichtige Aufgaben und grosse Verantwortungen in unserer Gesellschaft, dies wird zu wenig realisiert.DanielBrunnerWünnewil-Flamatt1954Masch.-Ing. HTLDie Anstellungsbedingungen für Mitarbeiter des Kantons müssen verbessert werden. Es gilt, die zunehmende Überwälzung der Gesundheitskosten auf die Kantone zu bekämpfen. Die Schulleitung in der Primarschule muss auf Stufe Kanton besser verankert werden.GabrielaDietrichPlaffeien1973SekretärinUmweltschutz, Familie, Kinder und Jugend, Asyl – für das setze ich mich ein. Meine Unterstützung gilt auch Präventions- und Integrationsprojekten, die die Toleranz und das friedliche Miteinander fördern, sowie familienergänzenden Angeboten wie Kindertagesstätten, Mittagstisch.ManfredGrossTentlingen1960JuristNicht nur die Höhe der Steuern, auch die Qualität staatlicher Dienstleistungen wie Schulen, Gesundheitswesen, Stromversorgung oder öffentlicher Verkehr bestimmen die Attraktivität unseres Kantons. Deshalb will ich mich für deren Erhalt einsetzen.AntonHaymozDüdingen1963Eidg. dipl. Industriemeister, HausmannFür mich steht der Mensch im Mittelpunkt. Bei meinen Überlegungen stelle ich mir primär die Frage: Inwiefern betrifft dieser Entscheid die Schwächsten? Dies sind einmal die älteren, jungen oder ausländischen Mitbürger, ein anderes mal KMU oder die Bauern.FranciscaJanuth-WengerWünnewil- Flamatt1958Sekretärin,HausfrauDie Ortschaften müssen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Für Bulle und Freiburg sind entsprechende Projekte angenommen worden, für Flamatt und Düdingen müssen noch Lösungen gefunden werden. Dabei möchte ich gerne mitarbeiten.YvonneJungoBösingen1958LehrerinUnser Kanton braucht einen gesunden Finanzhaushalt. Dies darf nicht einseitig auf Kosten der sozial benachteiligten Menschen erfolgen. Ebenso wichtig ist dabei eine gerechte Aufgabenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden.UrsulaKrattinger-JutzetDüdingen1961Grossrätin seit 1996; Med. Laborantin, HausfrauFamilienförderung braucht nicht nur Worte, sondern auch Taten. Ich setze mich für eine familienfreundliche Politik ein, wo auch unsere Betagten ihren Platz haben. Da der gesellschaftliche Wandel eine gute Ausbildung und lebenslanges Lernen verlangt, fordere ich einen Stopp der Sparmassnahmen.ChristianMarbachDüdingen1954OS-LehrerBildungs- und Ausbildungsfragen in den Vordergrund rücken. Das Vertrauen in die öffentliche Hand muss zurückgewonnen werden. Unterstützen von KMU, die eine soziale Verantwortung übernehmen. Kulturelle und sportliche Organisationen bei ihrem gesellschaftlichen Auftrag unterstützen.MichaelPerlerWünnewil-Flamatt1964Erwachsenen-bildnerDer Staat muss seine Rolle als Regulator und Hüter gesellschaftlicher Werte wahrnehmen können. Sichere Arbeitsplätze, eine intakte Umwelt und sinnvolle Mobilität sind wichtig. Verwaltung und Behörden sollen noch kundenfreundlicher werden, Deutsch gehört als Zweitsprache anerkannt.LauraPerlerWünnewil- Flamatt1986StudentinFür Schwächere einstehen. Jugend ist Zukunft, auch sie braucht Kultur, und zwar for free. Steuersenkungen zur Bonzenbereicherung? Nein danke. Gleichberechtigung ist das A und O, auch für Frauen. Integration ist ein Muss, auch für Schweizer.ThomasPerrenBösingen1980Elektromechaniker/BetriebsökonomUnterstützung und Förderung von Unternehmungen, z. B. in Ausbildung. Soziales mit ökonomischem Engagement kombinieren. Als Vertreter der Jungen setze ich mich für Bildung und Nachhaltigkeit ein.RenéStrittAlterswil1964Business Engineer SwisscomSport und Kultur leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden von Jung und Alt. Ein attraktives Angebot gehört daher in den Sensebezirk und muss aktiv unterstützt werden. Ich werde mich daher für eine sinnvolle Investition in Sport und Kultur einsetzen.MartinTschoppSchmitten1956Grossrat seit 2000; AusbildungsleiterEin attraktives kulturelles und sportliches Angebot ist Lebensqualität und wichtiger Faktor im Wettbewerb der Wirtschafts- und Wohnstandorte. Unternehmen, die wertschöpfende Arbeitsplätze, qualifizierte (Lehr-)Stellen und Plätze für nicht gelernte Personen schaffen, sollen unterstützt werden.LudwigZurbriggenRechthalten1965Dr. rer. pol., SozialwissenschafterIch will mich mit Elan für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen sowie für eine gesunde Umwelt einsetzen. Steuern und Gebühren sollen sozial gerecht erhoben werden. Die positive Entwicklung des ganzen Kantons, besonders des oberen Sensebezirks liegt mir sehr am Herzen.

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