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Kiesabbau soll breit diskutiert werden

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Anfang Jahr habe der Kanton Bern die hohe Bedeutung des Challnechwalds für die Rohstoffversorgung der Region anerkannt und den Standort im regionalen Richtplan genehmigt. So sind laut einer Mitteilung der Bedarf und die Standortgebundenheit für einen Kiesabbau im Challnechwald nachgewiesen. Seit Anfang der Woche laufe nun in Kallnach die Mitwirkung zum ausgearbeiteten Projekt der Planungskommission.

Im Challnechwald auf dem Boden der Burgergemeinde Kallnach wolle das Unternehmen Hurni Kies- und Betonwerk AG ab 2017 Kies und Sand abbauen. In einem Perimeter von rund 14 Hektaren sollen rund drei Millionen Kubikmeter Kies gewonnen werden, 100 000 Kubikmeter im Jahr. Für die Errichtung, den Betrieb und den Abschluss der neuen Kiesgrube im Challnechwald soll eine kommunale Überbauungsordnung erlassen werden.

Die Planungshoheit liege bei der Gemeinde Kallnach, so die Mitteilung. Die Bevölkerung könne ihre Anliegen laufend einbringen – so wie jetzt während der Mitwirkung zum konkreten, von der Planungskommission ausgearbeiteten Projekt. Die dafür nötigen Unterlagen seien auf der Gemeindewebseite aufgeschaltet und im Gemeindehaus einsehbar. Das Mitwirkungsverfahren laufe bis zum 22. Mai. fca

 Dazu wird am 29. April in der Mehrzweckhalle eineInfoveranstaltungab 19.30 Uhr durchgeführt. www.kallnach.ch und www.challnechwald.ch.

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