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Kilbi präsentiert eindrückliche Zahlen

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Der Espace Gruyère war für die Dauer eines Kilbi-Wochenendes zum Espace Gourmand umfunktioniert worden, und die Besucher kamen zahlreich: 800 komplette Kilbimenüs–ein Festschmaus mit sieben Gängen–und 2710 Teller mit Spezialitäten aus dem Kilbimenü wurden im Ausstellungsgebäude in Bulle serviert. Dazu kamen noch rund 900 Menüs in den 15 Restaurants, die sich als Partner der Freiburger Kilbi angeschlossen hatten. Neun Partnerhotels aus der Region registrierten 300 Gäste, die extra für die Kilbi angereist waren.

Regionale Produkte

Das Organisationskomitee Kilbi des Freiburgerlands zeigt sich somit äusserst zufrieden mit der zweiten Austragung. In einer Bilanz-Medienmitteilung erwähnt es, dass die beteiligten Restaurants sich in einer Charta bereit erklärt hatten, die Kriterien zur Zusammensetzung des traditionellen Menüs zu respektieren. Die Organisatoren wollen den traditionellen Aspekt noch festigen, indem sie die Verwendung von Freiburger Produkten aktiv fördern wollen.

Erfolgreich waren auch die Rahmenveranstaltungen zur Kilbi. Dazu gehörte der Handwerkermarkt in Bulle mit 40 Ausstellern, der Bauernhofbesuch mit 180 Kindern und die Messe am Sonntagmorgen in Patois. Die Kilbi ergänzte sich zudem bestens mit dem am gleichen Wochenende stattfindenden Zuchtstiermarkt in Bulle. Der Erfolg spiegelt sich überdies auf den sozialen Netzwerken wider: Die Freiburger Kilbi hat bereits 3450 Abonnenten auf Facebook. Nächstes Jahr findet die Kilbi im Sensebezirk statt.

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