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Kinder- und Jugendarbeit durch Corona unter Druck

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Die Covid-19-Krise hatte grosse Auswirkungen auf die Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. Die meisten Organisationen mussten ihre Aktivitäten stark anpassen, um den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen nicht zu verlieren. Das geht aus einer Umfrage hervor, welche Frisbee, das Freiburger Netzwerk der Kinder- und Jugendorganisationen, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Die erste Befragung fand im Mai, die zweite im November statt, schreibt Frisbee in einer Mitteilung.

So hätten die Organisationen viel Kreativität bewiesen und dabei gezeigt, dass sie in der Lage sind, sich anzupassen, um Kindern und Jugendlichen weiterhin Aktivitäten und eine Abwechslung zum Alltag zu bieten.

Lage sorgt für Schuldgefühle

Die unsichere Lage und die vielen Veränderungen sowie die teilweise fehlende Anerkennung ihrer sozialen Rolle hätten es den Organisatoren in der Gesundheitskrise aber ausserordentlich schwer gemacht, ihre Aufgabe zu erfüllen.

Besonders besorgt zeigen sich die betroffenen Organisationen aber über die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. Viele hätten das Gefühl, dass in dieser Krisenzeit zu wenig an die Jugendlichen gedacht wird. Diese würden gar oft beschuldigt, sich falsch zu verhalten, und erhielten nicht genügend Unterstützung.

National habe sich eine Taskforce «Kinder- und Jugendschutz» gebildet, welche die Wichtigkeit ausserschulischer Aktivitäten für Kinder und Jugendliche unterstrich. Diese sollten nach Möglichkeit weitergeführt werden, wenn nötig mit verstärkten Schutzmassnahmen. Die Taskforce empfiehlt zudem, Ferienlager nicht langfristig abzusagen. Frisbee hofft, dass diese Empfehlungen auch auf kantonaler Ebene Gehör finden.

Weiter hat das Netzwerk festgestellt, dass zahlreiche Organisationen mit finanziellen Problemen konfrontiert sind. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, es gab Gewinneinbussen.

Frisbee appelliert deshalb an Geldgeber, Verständnis zu zeigen und ihre Unterstützung weiterzuführen.

uh

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