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Kinderabzüge fanden keine Mehrheit

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Mehr Abzüge auf der Bundessteuer für Drittbetreuung und für Kinder allgemein: Diese Vorlage fand im Kanton Freiburg keine Mehrheit. Allerdings lag der Ja-Anteil mit 44 Prozent höher als gesamtschweizerisch. Die Zustimmung war im französischsprachigen Teil stärker als in Deutschfreiburg. In Gemeinden mit guten Steuerzahlern wie Ferpicloz gab es teils klare Ja-Mehrheiten. «Wir wollten ein Zeichen setzen, um Frauen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern», sagt CVP-Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach, deren Partei am Ursprung der Vorlage stand. «Im Nachhinein kann man sagen es wäre vielleicht besser gewesen, die Vorlage bei den Kita-Kosten zu belassen. Aber wer nichts wagt, gewinnt auch nicht.»

«In Freiburg hat die Hälfte der Familien Einkommen unter 50 000 Franken», so CSP-Präsidentin Sophie Tritten. «Sie hätten nicht profitiert.» SP-Präsident Benoît Piller meinte: «Es braucht Steuerrabatte direkt auf der Steuerrechnung. Die Vorlage bringt wirtschaftlich nichts: Wer 20 000 Franken im Monat verdient und 100 Franken spart, gibt deswegen nicht mehr aus.»

uh

 

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