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Kirchgemeinde erhöht die Stellenprozente

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Murten Im Februar hat sich der Kirchgemeinderat der reformierten Kirche Murten zur Klausur getroffen und die Grundaufgaben der vier Pfarrämter analysiert. Dabei ist klar geworden, dass die derzeit 360 Stellenprozente nicht ausreichen, um das Angebot der Kirchgemeinde längerfristig gewährleisten zu können. «Alleine das Mandat der Spitalseelsorge nimmt 20 Prozent in Anspruch», sagte Kirchgemeindepräsidentin Franziska Wirz am Dienstag an der Kirchgemeindeversammlung. Sie zeigte auf, welche Aufgaben anfallen und welchen Einsatz sie erfordern: 22 Prozent der Arbeitszeit wendet die Pfarrperson für die Gottesdienste auf, 19 Prozent für die Administration, 24 Prozent für Kommunikation und 13 Prozent für das Unterrichten der Jugendlichen. «Und die Anforderungen steigen», so Wirz. Der Kirchgemeinderat habe deshalb beschlossen, die Stellenprozente des Pfarramts 4 ab Anfang 2012 von 85 auf 100 Prozent zu erhöhen. Die Erhöhung der Stellenprozente sei im Budget 2012 enthalten, das der Versammlung im Herbst vorgelegt werde.

Eine Nachfolge für Pfarrerin Karin Künti Duru konnte bisher nicht gefunden werden. «Die Stelle wird nochmals ausgeschrieben», so Wirz.mkc/luk

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