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= Klara Roux-Müller, Überstorf

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zum gedenken

= Klara Roux-Müller, Überstorf

Klara Roux-Müller wurde am 17. November 1923 als jüngstes von insgesamt sechs Kindern des Josef und der Elisabeth Müller, geb. Schmutz, von Umbertsried in Überstorf geboren. Sie wuchs zusammen mit drei Brüdern und zwei Schwestern auf. Die Schulen besuchte sie in Überstorf. Nach der obligatorischen Schulzeit musste sie auf dem elterlichen Bauernhof mit anpacken. Gelegentlich half sie ausserdem ihrer Tante im Restaurant «Chamois» oder ihrer Cousine im «Café des Arcades» in Freiburg aus.

1948 heiratete sie Josef Roux vom Unterdorf. Aus dieser Ehe entstammen sieben Kinder: drei Mädchen und vier Knaben. 1955 erwarb die Familie im Büel ein Heimwesen, wo sie mit Leib und Seele Ehefrau, Mutter und Bäuerin war.

Ihr Gatte Josef starb 1983 infolge einer Erkrankung. Danach unterstützte sie ihren ältesten Sohn Josef, der das Heimwesen übernommen hatte, überall auf dem Bauernbetrieb, wo sie nur konnte. Sie fuhr mit dem Rad ins Dorf zum Einkaufen bis zum Jahre 2007, wo sie dies wegen zunehmender Altersschwäche aufgeben musste. Ab diesem Jahr fand sie bei ihrer ältesten Tochter Marie-Louise und deren Gatte Franz in Tafers ein neues Zuhause und durfte dort ihren wohlverdienten Lebensabend geniessen. Sie verbrachte ihre Zeit gerne mit Zeitunglesen, Gemüserüsten, Stricken von Plätzchen, woraus eine grosse Decke entstand, sowie mit kleineren Spaziergängen.

Am 1. Juni 2011 trat sie ins Pflegeheim Maggenberg in Tafers ein, wo sie sich dank der fürsorglichen Pflege durch das Personal und in Gesellschaft mit der lieben Zimmernachbarin Maria Brülhart gut einlebte und sehr wohl fühlte. Ihre Zimmernachbarin verstand es, den Tagesablauf von Klara Roux-Müller möglichst kurzweilig mitzugestalten.

Klara Roux-Müller war eine ausgesprochene Antonius-Verehrerin, und just an dessen Namenstag, dem 17. Januar 2012, nahm der Herrgott sie zu sich in die Ewigkeit auf, wo ihre treue Seele nun still und unvergessen ruhen darf. Denn wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot. Tot ist nur, wer vergessen wird. Eing.

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