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Klares Ja für Ideenwettbewerb zur Grandfey-Brücke

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Die Gemeinden Granges-Paccot und Düdingen zerbrechen sich seit mehreren Jahren den Kopf über den Umbau der Aufgänge zur Grandfey-Brücke. Die steilen Treppen und die Rampe sind für Fussgänger und Velofahrerinnen nur schwer, für Personen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen fast unmöglich zu überwinden. Letztes Jahr erarbeiteten Spezialisten sowie Vertreter der Gemeinden, der SBB und diverser Ämter Vorschläge für einen einfacheren Brückenzugang, die jedoch von der Kulturgüterkommission abgelehnt wurden. Die beiden Gemeinden, die durch die Brücke verbunden sind, haben sich anschliessend auf die Ausschreibung eines Ideenwettbewerbs geeinigt (die FN berichteten).

Der Generalrat von Düdingen sagte am Montag vor einer Woche Ja zur einen Hälfte des dafür vorgesehenen Kredits von 260 000 Franken. Die 59  anwesenden Bürgerinnen und Bürger von Granges-Paccot genehmigten an der Gemeindeversammlung vom Montagabend bei drei Enthaltungen die andere Hälfte. Der einzige Einwand eines Bürgers: Die Kosten für das Projekt seien überraschend hoch. «Es handelt sich um einen etwas aussergewöhnlichen Wettbewerb», erklärte Gemeindeammann René Schneuwly (CVP). Die Schwierigkeiten für die Architekturbüros seien gross, denn die sich bei den Aufgängen befindende Skulptur sowie die Brücke ständen unter Schutz. Für ein aufwendiges Projekt dieser Art seien solche Kosten gerechtfertigt.

Teil der Transagglo

Mit dem Ja der Gemeindeversammlung Granges-Paccot steht dem Ideenwettbewerb nun nichts mehr im Weg. Die Grandfey-Brücke ist Teil der Transagglo, einer 17 Kilometer langen Langsamverkehrsachse von Avry bis Düdingen, und die Rampen gehören zum Agglomerationsprogramm der zweiten Generation. Deshalb übernimmt die Agglomeration Freiburg nach Abschluss des Projekts die Kosten.

Gewinn budgetiert

Der Kredit von 165 000 Franken für ein neues Nutzfahrzeug stiess ebenfalls auf keine Gegenstimmen. Das aus dem Jahr 2008 stammende Vorgängerfahrzeug sei oft unter schwierigen Bedingungen eingesetzt worden und habe deshalb schon mehrmals repariert werden müssen. Genutzt wird es vor allem für die Schneeräumung und die Bewässerung.

Die Versammlung genehmigte auch das Budget 2020. Dieses weist im Vergleich zu 2019 einen Anstieg beim Aufwand von rund vier Prozent auf. Dank voraussichtlichen Mehreinnahmen von rund 890 000 Franken bei den Steuern vor allem von juristischen Personen ist dennoch ein Plus von mehr als 9000 Franken budgetiert.

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