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Kleinbösingen–Nashville retour

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Auf die Frage, ob sie mit ihren neuen Liedern zufrieden sei, breitet sich noch vor der Antwort – «Ja» – ein Strahlen auf Carole Curtys Gesicht aus. Vor knapp einem Monat ist die Kleinbösingerin nach zehn Tagen mit neuen Singles im Gepäck aus den Vereinigten Staaten zurückgekehrt.

Dazu kam es, weil der Brite Nick Howard, Sieger der deutschen Fernsehsendung «The Voice of Germany» (TVOG) im Jahr 2012, durch ihren Manager auf sie aufmerksam geworden war. Mittlerweile als Sänger und Songwriter in der Coun­try-Metropole Nashville, Tennessee, lebend, kontaktierte er Carole Curty im März. Sie konnte es zuerst gar nicht fassen, sagt Carole Curty, habe aber natürlich sofort zugesagt. «Als in der Fernsehsendung ‹The Voice of Germany› niemand den roten Buzzer drückte, ging diese Tür für mich zu. Mit dem Anruf von Nick Howard hat sich nun eine neue geöffnet.»

Also packte die heute in Zürich wohnhafte Lehrerin am 15. Juli nach der Schule ihre Koffer und stieg ins Flugzeug nach Nashville. Mit dabei: die zwei grünen Notizbücher, in die sie ihre spontanen Text- und Musikideen schreibt. Die Arbeit mit Nick Howard und seinem Team lief von Anfang an super, sagt Carole Curty. Und überhaupt, der Aufenthalt: Die Stadt war «bombastisch», die Leute «mega entspannt», der Broadway von Nashville «wahnsinnig beeindruckend». Und die Musik, überall Musik! Ihre Begeisterung ist riesig, beinahe mit den Händen zu greifen.

Nicht Country, sondern Pop

«Ich ging ins Studio und war ready für Rock’n’Roll». So startete für Carole Curty der erste Tag in Nashville mit Nick Howard und seinem Produzententeam. Doch Moment mal, waren nicht Country-Lieder geplant? «Ich hätte mir schon Nuancen von Country vorstellen können», lacht Carole Curty, «aber schlussendlich wurden es fünf Pop-Songs.» Die EP, ein Mini-Album bestehend aus einigen Singles, beschreibt sie als abgerundetes Fünf-Gänge-Menü, das verschiedene Richtungen enthalte. Unter anderem findet sich darauf eine Ballade und ein etwas frecheres Party-Lied.

Ihr liebstes Stück ist das letzte, das sie aufgenommen hat. Eigentlich hätten es nur vier Lieder werden sollen, das fünfte sei ganz spontan und über Nacht entstanden, erzählt Carole Curty. Verwunderlich ist das nicht, da sie sowieso vorwiegend in der Nacht kreativ ist. Das Lied, das sie die «Perle» ihrer EP nennt, handelt unter anderem von ihren Gefühlen, wieder zurück nach Hause zu kommen – nach zehn Tagen im grossen Amerika.

Die Singles werden ab Herbst nach und nach veröffentlicht. Zum Start gibt Carole Curty im Oktober ein Konzert im Falcone Sounds in Zürich. Die Musikerin geniesst ihre derzeitige Freiheit und Unabhängigkeit, wie sie im Gespräch mehrmals betont. Diese erlauben es ihr auch, gross zu träumen: Dass Carole Curty eines Tages in der Nähe des Broadways in Nashville lebt, schliesst sie nicht aus. Und ein weiteres Album mit Nick Howard und seinem Team ist auch schon vorgesehen.

Falcone Sounds, Zürich. Fr., 11. Oktober, 21 Uhr.

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