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Kleinbösingen schliesst im Plus

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Die Rechnung der Gemeinde Kleinbösingen schliesst bei einem Aufwand von rund 2,51 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von knapp 2500 Franken. An der Gemeindeversammlung am Freitagabend nahmen 63 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Rechnung einstimmig an. Ammann Pascal Udry erklärte den Anwesenden die Posten, welche vom Voranschlag abwichen: So sind zum Beispiel die Honorare des Gemeinderates tiefer ausgefallen als budgetiert, weil sich der Gemeinderat Beat Plüss 2018 auf eine Weltreise aufmachte. Die Gemeinderäte hatten die Aufgaben untereinander aufgeteilt und waren nur bei wichtigen Sitzungen von Verbänden dabei. Beat Plüss sei noch nicht zurück von der Reise, sagte Udry, er befinde sich jedoch im Schlussspurt.

Neue Trinkwassergebühren

Gemeinderat Jürg Bachmann informierte die Versammlung, dass der Plan der Trinkwasserinfrastrukturen PTWI überarbeitet und die Gebühren angepasst werden müssen. Gemäss den neuen Vorgaben des Kantons muss die Trinkwasserversorgung der Gemeinde kostendeckend sein. Das war in Kleinbösingen bis anhin nicht der Fall. Zudem brauche es neue Leitungen und Hydranten in der Gemeinde, um die Versorgung auf Dauer gewährleisten zu können. Jürg Bachmann sprach von einem Aufwand zwischen 155 000 und 179 000 Franken für die Trinkwasserinfrastrukturen. Aus den Gebühren ergäben sich jedoch nur Einnahmen in der Höhe von 67 000 Franken. «Deshalb werden wir das ganze Wasserreglement neu gestalten», sagte Bachmann. Eventuell könne er das neue Reglement bereits an der nächsten Versammlung präsentieren.

Zudem informierte Jürg Bachmann über die laufende Ortsplanungsrevision (OPR). Ziel sei, diese im Herbst aufzulegen. Im Vorfeld werde die Gemeinde einen Informationsanlass durchführen, betonte Ammann Pascal Udry.

Die Versammlung konnte zudem zwei Jubiläen feiern: Ruedi Lüthi ist seit 30 Jahren Werkmeister der Gemeinde. Ueli Herzog war 10 Jahre lang stellvertretender Werkmeister und geht nun in Rente.

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