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Kleinbösingen wappnet sich für die Zukunft

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Die Schule nahm an der Gemeindeversammlung von Kleinbösingen einen wichtigen Platz ein. Gemeinderat Beat Plüss informierte über die Veränderungen im Schulwesen. Da die Gemeinde Ulmiz nach der Auflösung des Schulkreises Abgru zum Schulkreis Gurmels-Cordast-Liebistorf hinzustossen wird, werden im Schuljahr 2018/19 drei neue Primarklassen eröffnet. Plüss freute sich über die höhere Schülerzahl, brachte jedoch den knappen Schulraum zur Sprache. Um den neuen Klassen den benötigten Platz zur Verfügung zu stellen, soll nun in Liebistorf das bestehende Schulhaus mit einem Containerbau ergänzt werden. Plüss betonte, dass der Container eine langfristige und ausbaubare Lösung darstelle, die vorerst ein Klassenzimmer vorsieht. Bei Bedarf könne der Container aufgestockt werden, um zusätzlichen Raum zu schaffen.

Neuer Tartanplatz

Neben dem Errichten des Containerbaus befürwortete die Stimmbevölkerung auch die Pausenplatzsanierung in Liebistorf. Der asphaltierte Pausenplatz sei von Rissen durchzogen und allgemein in einem desolaten Zustand. Die Bürgerinnen und Bürger stimmten dem Kredit für einen neuen Tartanplatz zu.

Alterswohnungen geplant

Gemeindeammann Pascal Udry informierte über den geplanten Bau von Alterswohnungen in der benachbarten Gemeinde Gurmels. Die Stiftung Hospiz St. Peter plane im dortigen Dorfzentrum den Bau von bis zu zwei Wohnblöcken mit Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen, die älteren Menschen vorbehalten seien. Udry betonte, dass die Alterswohnungen die Pflegeheime in der Region entlasten würden, um die Heimplätze den wirklich pflegebedürftigen Menschen freizuhalten. Das Gesamtprojekt wurde mit elf Millionen Franken veranschlagt und würde auf einer Parzelle, die von der Gemeinde Gurmels der Stiftung Hospiz St. Peter geschenkt wurde, entstehen.

Die Wohnungen stiessen auf grosses Interesse bei den Kleinbösinger Bürgerinnen und Bürger, so dass ein einmaliger Finanzierungskredit von 75 000 Franken genehmigt wurde.

Positive Rechnung

Pascal Udry präsentierte der Gemeinde eine positive Jahresrechnung 2017. Bei einem Aufwand von rund 2,5 Millionen Franken konnte nach hohen ausserordentlichen Abschreibungen ein kleiner Überschuss von 530 Franken verbucht werden. Die freien Abschreibungen seien nötig, um künftige Investitionen wie die Revision der Ortsplanung oder Strassensanierungen stemmen zu können, so Udry an der Versammlung, die aufzeigte, dass die Gemeinde gewillt ist, in die Zukunft zu investieren.

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