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Kleinbösinger Finanzen im Lot

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Ein Blick in den Finanzplan von Kleinbösingen beweist: Die Finanzen der Seebezirk-Gemeinde sind eine äusserst ausgeglichene Angelegenheit. Seit dem Rechnungsjahr 2014 resultierte stets ein Ertragsüberschuss im dreistelligen Bereich.

Dass ein solcher auch im nächsten Jahr angestrebt wird, zeigte die Gemeindeversammlung von vergangenem Freitag. Bei einem Gesamtaufwand von knapp 2,3 Millionen Franken weist das Budget 2019 einen kleinen Gewinn von 192 Franken aus.

Kaum Abweichungen

Dem Gemeinderat sei es ein wichtiges Anliegen, die Finanzen der Gemeinde im Lot zu halten, erklärte Gemeindepräsident Pascal Udry den 31 anwesenden Stimmbürgern.

«Für das Budget 2019 ist uns das gelungen», bemerkte der Finanzchef und ergänzte, dass es kaum grössere Abweichungen zum Budget des laufenden Rechnungsjahres gebe: «Es ist ein fast schon langweiliger Vor­anschlag geworden.»

Mehr Gewinnsteuern

Die grösste Veränderung auf der Aufwandseite betrifft den kantonalen Ressourcenausgleich. Für diesen hat Kleinbösingen neu knapp 84 000 Franken zu berappen, was einem Plus von rund 27 000 Franken gegenüber dem Budget 2018 entspricht. «Das ist ein Indiz dafür, wie gut es unserer Gemeinde finanziell geht», so Udry. In Sachen Schülertransporte plant Kleinbösingen hingegen mit Minderausgaben in der Höhe von 22 000 Franken.

Auf der Ertragsseite rechnet die Gemeinde Kleinbösingen 2019 mit mehr Gewinnsteuern von juristischen Personen (plus 95 000 Franken) und mit mehr Liegenschaftssteuern (plus 29 000 Franken). Dafür dürfte voraussichtlich der Ertrag aus Steuern auf Kapitalabfindungen um 30 000 Franken sinken.

Der Investitionsvoranschlag 2019 weist Nettoinvestitionen in der Höhe von 370 000 Franken aus. Neben einem Betrag von 80 000 Franken für die Sanierung von Gemeindestras­sen finden sich darin auch 75 000 Franken als Beitrag an das geplante Alterswohnungsprojekt in Gurmels und 43 500 Franken für die Installation der öffentlichen Beleuchtung im Quartier Alpenblick.

Geld für die Schützen

Rückwirkend erstattet die Gemeinde den Schützen Kleinbösingen-Liebistorf zudem 20 000 Franken für die Erneuerung der Schiessanlage. «Dieser Beitrag ist in den letzten Rechnungsjahren stets vergessen gegangen, obwohl er den Schützen zusteht», erklärte Udry.

Die Gemeindeversammlung verabschiedete das Budget sowie den Investitionsvoranschlag 2019 einstimmig.

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